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    Trading ist eines meiner Hobbys, deshalb möchte ich euch hier meine Trades vorstellen. Um das ganze interessanter zugestalten sollt Ihr mitentscheiden, welche Aktie soll als nächstes gekauft werden oder wo sind die Stopps zu setzen. Ich betreibe neben diesen Blog auch noch ein umfangreiches
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  • Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite.

    Martin Brosy

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Die Sichtweise auf die Märtke eines profitablen Forex Traders

Autor: admin

Eine Vielzahl der am Markt agierenden Forex Trader schaffen es leider nicht, konstant und langfristig Gewinne zu erzielen. Die meisten unter ihnen investieren bei der Suche nach der perfekten Forex Trading Strategie extrem hohe Summen in Ihre eigene Ausbildung. Dennoch sind es nur sehr wenige, die letztendlich über einen längeren Zeitraum profitabel handeln und eine stetig steigende Eigenkapitalkurve vorweisen können.

In diesem Artikel möchte ich auf einen der häufigsten Fehler eingehen, der Grader beim Erreichen von langfristigen Zielen und der erfolgreichen Umsetzung von Trading-Strategien am Markt hindert.

Dabei ist es notwendig aufzuzeigen, dass der Misserfolg in den meisten Fällen nicht auf unzureichendem Wissen oder einem falschen Handelssystem basiert. Häufig ist dieser eher ein Produkt von psychologischen Faktoren, mit denen sich der Trader leider zu wenig oder gar nicht auseinandersetzt.

Ein weit verbreiteter Fehler unter unerfahrenen Forex Tradern ist das blinde Folgen eines Trends, ohne dabei die allgemein gültige Regeln des Marktes in Betracht zu ziehen. Oft bedarf es nur der Veröffentlichung von relevanten Wirtschaftsdaten und einer entsprechenden Marktsituation in Form eines Break Outs, um Trader dazu zu bringen, sich unüberlegt auf einer bestimmten Seite des Marktes zu positionieren.

Viele Trader handeln nachdem allgemeinen bekannten Sprichwort: “Der Trend ist dein Freund.”

Dies ist durchaus ein wichtiges Konzept. Doch leider realisieren viele Trader nicht, dass es, um dem Trend zu folgen, nicht notwendig ist, unmittelbar nach der Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten eine Position am Markt aufzunehmen. Doch leider haben viele Marktteilnehmer stets große Angst DIE Bewegung des Tages bzw. der Woche zu verpassen.

Dies führt leider überaus häufig zu Markteinstiegen, die rein auf der Annahme einer Marktbewegung in die eine oder andere Richtung basieren. Mit andere Worten: Grundlage dieser Handelsentscheidungen ist zum größten Teil die Hoffnung, dass der Markt sich in die gewünschte Richtung bewegt.

Da man Hoffnung leider nicht messen kann, erklärt es sich fast von selbst, dass diese kein gutes Entscheidungskriterium für den Ein- bzw. Ausstieg aus dem Markt sein kann.

Basieren Sie Ihre Handelsentscheidungen auf etwas Messbarem

Viele Forex Strategien setzen auf Hilfsmittel wie Indikatoren oder wiederkehrende Kerzen- bzw. Chartformationen. Diese Hilfsmittel haben den großen Vorteil, dass man nach einer bestimmten Zeit eine statistisch verlässliche Aussage treffen kann, ob eine gegebene Strategie profitabel ist oder nicht. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Trader sich ohne jede Ausnahme an die Regeln des Systems hält und für den Zeitraum des Tests keine Abweichungen zulässt.

Der große Nachteil bei Indikatoren und anderen Hilfsmitteln ist, dass sie zu “starr” sind und den aktuellen Kontext des Marktes völlig ignorieren. Indikatoren sind dem Markt von außen auferlegte Konzepte, auf die ein Markt nur reagiert, wenn sich zur gleichen Zeit ausreichend Marktteilnehmer dem gleichen Indikator bewusst und bereit sind, nach ihm Handelsentscheidungen zu treffen. Oder es ist eben reiner Zufall, dass ein Trade funktioniert.

Bleiben Sie flexibel und passen Sie sich an den Markt an

Ein weitaus wichtigeres Konzept ist meiner Meinung nach, zu verstehen, auf welche Art und Weise sich ein Markt gerade bewegt. Mit anderen Worten ist es überaus sinnvoll herauszufinden, in welchem Kontext sich ein bestimmter Markt gerade befindet und welche Eigenschaften die aktuellen Bewegungen haben.

Dabei ist nicht nur die aktuelle Richtung des Marktes ausschlaggebend, sondern auch die Analyse der einzelnen Marktbewegungen innerhalb eines Trends bzw. neutralen Marktes, um daraus einen angemessenen Tradingplan zu entwickeln.

Nur wer sich an aktuelle Marktsituationen anpassen kann, wird Langfristig Trading Gewinne verbuchen können. Jede Woche, jeder Tag, jede Marktsituation, ja sogar jede Moment im Markt ist einzigartig und wird sich auf die gleiche Art nicht wiederholen.

Versuchen Sie sich von starren Handelssystemen (Indikatoren, vordefinierte Chartformationen) zu lösen und konzentrieren Sie sich darauf, in welche Richtung sich ein Markt gerade bewegt und vor allem darauf, auf welche Art und Weise er dies tut. Senn Sie allein diese beiden Dinge beachten, stehen die Chancen überaus gut, dass sich Ihr Trading innerhalb eines überschaubaren Zeitraums verbessert.

Weiterhin bekommen Sie ein besseres Gefühl für den Markt und basieren Ihre Entscheidungen auf aktuellen Marktsituationen und nicht auf Konzepten (z.b. Indikatoren), die dem Markt von außen auferlegt werden.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Mai 2013

Brauchen sie eine Strategie, um effektiv zu handeln?

Autor: admin

Anleger, die sich im Handel an den internationalen Finanzmärkten engagieren, sollten sich vor dem Kauf von Finanzprodukten in jedem Fall die richtige Strategie zurechtlegen. Natürlich ist es durchaus möglich, auch ohne Strategie einige gute Entscheidungen zu treffen und sich so Renditen zu sichern. Langfristig ist es allerdings sehr unwahrscheinlich, dass diese Renditen tatsächlich nachhaltig sind, wenn man sich allein auf das Glück und seinen guten Instinkt verlässt.

Grundsätzlich spielt es kaum eine Rolle, in welche Wertpapiere man investieren möchte – eine Strategie sollte immer die Grundlage der Anlageentscheidungen sein. Besonders gilt das natürlich für eher spekulative Anlageformen wie den Forex-Handel oder das sogenannte Spreadbetting. Bei diesen Varianten können Anleger zwar innerhalb kürzester Zeit hohe Renditen erzielen. Umgekehrt sollten Investoren jedoch auch beachten, dass sie Verluste erleiden können, die über Ihre Einlagen hinausgehen können, wenn sich der Markt in eine Richtung bewegt, die sie nicht vorhergesagt hatten.

Bei der Suche nach der richtigen Strategie für das individuelle Trading-Verhalten haben Händler eine große Auswahl. Beim Spreadbetting kann man sich beispielsweise dazu entschließen, aktuellen Trends im Markt zu folgen oder mit dem sogenannten Reversal Trading darauf zu setzen, dass diese Trends sich umkehren. Im zweiten Fall warten Anleger vor allem auf die richtige Gelegenheit zum Einstieg, während sie im ersten Fall rechtzeitig vor der Umkehr eines Trends aus einem Wert aussteigen wollen. Diesen grundlegenden Unterschied muss man natürlich auch bei der Analyse der Kurse bedenken.

Neben diesen beiden grundlegenden Strategien gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Varianten. Beim Range Trading etwa werden Unterstützungs- und Widerstandslinien für den Kurs eines Basiswerts definiert. Anleger, die sich für diese Strategie entscheiden, setzen dann darauf, dass der Kurs innerhalb dieser beiden Grenzen verläuft. Bei der Breakout-Strategie geht es im Gegensatz dazu nur darum, ob und vor allem wann der Kurs aus diesen Grenzen ausbricht.

Für all diese Strategien ist eine technische Analyse der Kurse eines bestimmten Basiswerts ausschlaggebend. Bei dieser Analyseform wird der Verlauf des Kurses über einen gewissen Zeitraum hinweg betrachtet, aus diesem Verlauf lassen sich dann mögliche Trends sowie andere Informationen wie Unterstützungs- und Widerstandslinien ableiten. Natürlich ist eine solche Analyse nicht in jedem Fall korrekt, schließlich wirken sich eine ganze Reihe von Faktoren auf Kurse aus, die nicht alle von einem Anleger vorhergesehen werden können. Wer jedoch bei der gleichen Strategie bleibt und das damit verbundene Handwerk beherrscht, kann in der Regel über einen gewissen Zeitraum hinweg relativ hohe Renditen erzielen.

Wer sich nicht mit der technischen Analyse von Kursen beschäftigen will, kann auch auf das sogenannte News-Trading setzen. Bei dieser Strategie betrachten Anleger vor allem Nachrichten, die sich auf bestimmte Unternehmen, Branchen oder andere Werte auswirken. Das können zum Beispiel die Quartalsberichte eines Unternehmens oder Daten zum Wirtschaftswachstum eines Landes sein. Solche Nachrichten wirken sich natürlich auf die Kurse an der Börse aus. Wer die Wirkung richtig vorhersagt, kann mit diesem Wissen ebenfalls sehr gute Renditen erzielen.

Mehr Informationen und Zugang zum Devisenhandel finden Sie auf www.etxcapital.de.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Mai 2013

Silber Markt – Was erwartet uns im Mai?

Autor: admin

Die Zinsen auf dem Kapitalmarkt sind derzeit sehr niedrig, sodass Anleger nach guten Alternativen suchen. Im Zuge der Finanzmarktkrise konnte beobachtet werden, dass vor allem Gold und Silber stark nachgefragt wurden. Der hohe Goldpreis hat den Kauf von Silber deutlich attraktiver gemacht. Experten sprechen schon sehr lange davon, dass Silber das neue Gold ist. Gleichzeitig kann nach der Schuldenkrise beobachtet werden, dass der Silberpreis stark gefallen ist. Die Kursentwicklung ist aber völlig normal, da der Kursanstieg während der Schuldenkrise sehr stark war. Außerdem haben die Anleger ihr Kapital nach der Schuldenkrise natürlich in andere Werte umgeschichtet. Die Frage vieler Anleger ist jetzt, welche Entwicklung der Silberkurs in den nächsten Wochen nehmen wird. Es gibt mehrere Hinweise, die auf die weitere Entwicklung hindeuten.

Wie entwickelt sich der Silberpreis?

Verbraucher die Silber kaufen oder verkaufen möchten, können das auf www.silber-kaufen-verkaufen.de tun. Interessenten sollten sich grundsätzlich am Chart orientieren. Der Chart des Silberpreises gibt erste Hinweise auf den zukünftigen Silberkurs. Nach dem starken Kursrutsch der letzten Wochen, kann davon ausgegangen werden, dass der Silberkurs in der nächsten Zeit wieder ansteigt. Viele Anleger haben sich von Silber getrennt. Jedoch können erste Signale erkannt werden, die einen Kauf attraktiv machen. Auf der einen Seite ist die Schuldenkrise definitiv noch nicht überwunden. Das bedeutet, dass Silber als alternative Anlage auf jeden Fall attraktiv bleiben wird. Auf der anderen Seite ist der Goldpreis weiterhin sehr hoch. Anleger sind auf der Suche nach Alternativen zu Bankanlagen und Aktien. Da Aktien im Moment sehr hoch bewertet sind, werden viele Menschen wahrscheinlich in Silber investieren. Die Nachfrage nach Silber nimmt zwar noch nicht spürbar zu. Dennoch kann in der derzeitigen Marktsituation von einem steigenden Silberpreis ausgegangen werden. Der Preis wird auf jeden Fall deutlich ansteigen, wenn die nächste negative Meldung aus einem der angeschlagenen Staaten kommt. Es gibt keine Signale, die für einen nachhaltig sinkenden Silberpreis sprechen. Wer also in Silber investieren möchte, sollte die jetzige Marktsituation dafür nutzen.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Mai 2013

Kann man Trading erlernen?

Autor: admin

Die Frage, ob Trading erlernbar ist, wird seit etwa 100 Jahren intensiv diskutiert. Sie hat einen psychologischen und philosophischen Hintergrund, denn es streiten prinzipiell zwei Auffassungen: Die eine besagt, dass ein Trader wie jeder wirtschaftlich handelnde Mensch in unklaren Situationen hohe Urteilsfähigkeit beweist und seine Emotionen kontrolliert, was von seiner mentalen Konstitution und seiner Intelligenz abhängt, mithin nicht erlernbar ist. Die andere Auffassung besagt, dass Trading erlernbar sei, weil es bewährte Strategien gibt, die lediglich umzusetzen sind. In den 1980er Jahren führte diese Diskussion zu einem Experiment, das die Gruppe der “Turtle-Trader” hervorbrachte.

Das Züchten von Schildkröten

Ihren Namen verdanken die Turtle-Trader einem Experiment der beiden Futures-Händler Eckhardt und Dennis, die um die oben genannte Fragestellung einen langjährigen Disput führten und schließlich einer Gruppe von jungen, unerfahrenen Börseninteressierten das Traden beibrachten: den 13 Turtles, die Dennis (der im Gegensatz zu Eckhardt vom Lernerfolg überzeugt war) so nannte, weil er meinte, man könne Trader züchten wie Schildkröten. Das reichliche Dutzend Trader war aus einem Wettbewerb hervorgegangen, wandte eine vorgegebene Trendfolgestrategie an und erzielte in den kommenden Jahren durchschnittliche Gewinne von 80 Prozent jährlich, was auch nach heutigem Verständnis als enormer Erfolg gilt. Dennis hatte also recht behalten, und er war sich seiner Sache so sicher, dass der den Schülern Bargeld zum Traden in die Hand drückte: jedem Einzelnen zwischen 500.000 und zwei Millionen Dollar. Dennis wollte beweisen und bewies es sehr handfest: Trading ist erlernbar.

Die Strategie der Turtle-Trader

In der Trading-Welt ist diese Geschichte weniger bekannt als die Strategie, mit denen die Trader Erfolg hatten. Sie wandten zwei zusammenhängende Regeln an:

  • 1. Sie handelten in einem Donchian-Channel 20- und 55-Tage-Hochs und -Tiefs
  • 2. Sie setzten ein striktes Risikomanagement entsprechend der Volatilität, also der Breite des Donchian-Channels ein. Ihre Positionen waren nie größer, als es die Schwankungsbreite der Kurse – bei angemessenem Stopploss-Management – erlaubte.

Der Donchian-Channel geht von der These aus, dass sich Kurse in einem Trend in eine Richtung bewegen können und dabei fortwährend neue Hochs oder Tiefs bilden, die als Einstiegssignal dienen (bei der Turtle-Strategie nach 20 oder 55 Tagen). Gleichzeitig schwanken die Kurse in einem bestimmten Kanal, dem Donchian-Channel, mit wechselnder Amplitude beziehungsweise Volatilität. Die Turtle-Strategie basiert darauf, Positionen in einer Größe zu kaufen, dass ein Stopp knapp außerhalb des Donchian-Channels noch dem vorgegebenen Money-Management entspricht, also beispielsweise nicht mehr als 10 Prozent Verlust der jeweiligen Position oder 1 Prozent Verlust des Gesamtportfolios verursacht. Hierbei handelt es sich um übliche (natürlich ungefähre) Größen beim Trading.

Darauf kommt es bei einer Aktienanalyse an

Kunden, die auf der Suche nach einer guten Geldanlage sind, werden sehr schnell mit Aktien oder CFDs konfrontiert. Informationen über CFDs erhalten Sie auf dieser Seite. Mit Aktien und anderen Wertpapieren kann zweifelsfrei viel Geld verdient werden. Die meisten Menschen kennen sich im Bereich der Aktienanlage jedoch nicht aus und wissen auch nicht, wie eine Aktie funktioniert. Außerdem ist sehr vielen Anlegern nicht bekannt, was eine Aktie überhaupt ist. Weiterhin wird die Aktienanlage von den meisten Verbrauchern unterschätzt. Vor jeder Anlage ist eine umfangreiche Aktienanalyse sehr wichtig. Wer diese Analyse nicht durchführt, wird langfristig Verluste erzielen. Doch was ist eigentlich eine Chartanalyse?

Aktien und Aktienanalysen

Eine Aktie ist ein verbrieftes Recht an einem Unternehmen. Die Aktiengesellschaft gibt Wertpapiere (Aktien) heraus, um Geld einzunehmen. Mit diesem Geld kann die Aktiengesellschaft schließlich investieren. Der Aktionär erwirbt mit dem Kauf der Aktie einen kleinen Teil der Aktiengesellschaft. Er wird quasi Teilhaber des Unternehmens. Der Wert einer Aktie richtet sich deswegen immer nach dem Wert des Unternehmens. Geht es dem Unternehmen wirtschaftlich schlecht, so wird auch der Wert der Aktie fallen. Doch jeder Anleger kauft eine Aktie mit dem Ziel, einen Kursgewinn zu erzielen. Wie kann jedoch mit einer Aktie ein Gewinn erzielt werden? Gibt es Möglichkeiten, den weiteren Kursverlauf einer Aktie vorherzusagen?

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass kein Anleger oder Analyst den zukünftigen Kursverlauf einer Aktie sicher vorhersagen kann. Es gibt jedoch die Aktienanalyse, mit der Prognosen zum Kursverlauf abgegeben werden können. Diese Aktienanalyse sollte von jedem Anleger durchgeführt werden. Es kann zwischen der Chart- und Fundamentalanalyse unterschieden werden. Bei der Fundamentalanalyse schauen sich Anleger die quantitativen Unternehmensdaten an. Die Bilanzen und betriebswirtschaftlichen Auswertungen werden dabei analysiert und bewertet. Auf dieser Grundlage versuchen Anleger schließlich, den Kursverlauf zu bestimmen. Wirtschaftet ein Unternehmen zum Beispiel sehr gut, so wird der Kurs vermutlich steigen. Wird ein neues Produkt angekündigt, so werden sofort Prognosen aufgestellt. Diese Prognosen, die auch zu der Fundamentalanalyse zählen, wirken sich schließlich auf den Kursverlauf aus.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) April 2013

Was sind die wichtigsten Vorteile des CFD?

Autor: admin

Bei einem CFD (Differenzkontrakt, „contract for difference“) wird zwischen den beiden Vertragsparteien der Austausch von Wertentwicklungen und Erträgen gegen eine laufzeitabhängige Zinszahlung vereinbart.

Von steigenden und fallenden Kursen überdurchschnittlich profitieren
Vorteil eines CFD ist die Vereinfachung des Positionstradings. Der Anleger kann zu jedem Zeitpunkt während eines Handelstages durch Eingehen einer Long- bzw. Shortposition auf steigende, aber auch auf fallende Kursbewegungen setzen und seine Anlagestrategie mit hoher Ausführungsgeschwindigkeit umsetzen. Während Privatanlegern grundsätzlich ein Leerverkauf von Aktien untersagt ist, können CFD-Anleger im Rahmen einer Short-Position gleichwohl von fallenden Kursen profitieren. CFD eröffnen einem Anleger also in jeder Marktsituation überdurchschnittliche Renditechancen.

Hebelwirkung und Liquiditätsschonung
Da nicht der gesamte Gegenwert des Basiswertes bereitgehalten werden muss, lässt sich zudem eine – anlegerindividuell festlegbare – Hebelwirkung erzielen. Dem Anleger stehen CFD mit unterschiedlichsten Hebelwirkungen (teilweise mit einem Hebelfaktor von 100, aber auch z. B. mit einem zwanzigfachen Hebel) zur Verfügung. Beim Erwerb eines CFD ist ein im Vergleich zum Preis des Basisproduktes geringerer Kapitalaufwand erforderlich, so dass der Anleger einen erheblichen Liquiditäts- und damit auch einen Zinsvorteil im Vergleich zu einer Direktanlage erzielt. Die Liquiditätsschonung, die mit jedem einzelnen CFD-Erwerb verbunden ist, ermöglicht ferner eine größere Risikostreuung durch Erwerb verschiedener CFD mit unterschiedlichen Basisprodukten.

Liquiditätsstarke Märkte
Besonders gut eignen sich Märkte mit großer Liquidität (wie z. B. Währungen, Rohstoffe, Indizes, aber auch große Einzelwerte) für den CFD-Handel. Dabei stehen dem Anleger CFD auf zahlreiche Basiswerte zur Verfügung. Bereits mit kleinen Positionen erschließt sich ein CFD-Anleger alle weltweiten Kapitalmärkte, die privaten Investoren früher verschlossen blieben. Liquiditätsstarke Märkte ermöglichen ihm aber auf Wunsch auch größere Transaktionen.

Vielfältige Anlagestrategien
Mit Hilfe von CFD lassen sich vielfältige Anlagestrategien umsetzen. Zu ihnen gehört auch die – konservative – Absicherung z. B. von vorhandenen Wertpapierpositionen bei zu erwartenden kurzfristigen Kursverlusten durch Eingehen einer CFD-Shortposition.

Transparenz des CFD-Handels
Käufe und Verkäufe von CFD orientieren sich sehr nah an den aktuellen Börsenkursen, so dass jederzeit ein hohes Maß an Transparenz hinsichtlich der gestellten CFD-Kurse gegeben ist. Beim „Direct Market Access“ greift der Anleger unmittelbar auf die Orderbücher der Börsen zu und erhält somit zusätzliche Sicherheit durch den von den Börsen überwachten Handel. Eine komplizierte Ermittlung der aktuellen CFD-Preise oder die Berücksichtigung z. B. von Schwankungsbreiten (Volatilität) oder Restlaufzeiten entfällt. Das Anlageergebnis hängt ausschließlich von der Entwicklung des zugrundliegenden Basiswertes ab.

Geringe Kosten und unbeschränkte Laufzeiten
CFD verfügen über einfache Kostenstrukturen und unterliegen keinen Laufzeitbeschränkungen. Außerdem erleichtern gesunkene Transaktions- und Finanzierungskosten die Umsetzung auch mittelfristiger Anlagestrategien. Zinskosten fallen bei einem Intraday-Handel ohnehin nicht an. Erst beim Halten einer Position von einem zum nächsten Tag (über Nacht) entstehen Finanzierungskosten. Die unbeschränkten CFD-Laufzeiten ermöglichen es den Anleger zudem, bei einer zunächst für ihn ungünstigen Kursentwicklung die Position beizubehalten und erst bei günstigen Kursen zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen.

Jeder Anleger, der in CFD investieren möchte, muss beachten, dass er zwar von Kursbewegungen, die in seinem Sinne verlaufen, vollumfänglich profitiert, dass aber seiner Einschätzung entgegengesetzte Kursentwicklungen zu hohen Verlusten bis hin zu einem Totalverlust  oder sogar zu einer Nachschusspflicht führen können. Ein Anleger darf stets nur solche Investitionen tätigen, die seinem Kenntnisstand und seinen finanziellen Möglichkeiten entsprechen.

Grundsätzlich gilt: Es ist wichtig zu beachten, dass während Investoren von einer gesamten Preisbewegung in einem positiven Szenario in der Lage sind zu profitieren, sie auch nachteilig gefährdet wären, wenn sich der Markt in die entgegengesetzte Richtung bewegen würde.

Mehr Informationen und Zugang zum Devisenhandel finden Sie auf www.etxcapital.de.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2013

Musterdepots – die Entwicklung von Fonds, Aktien und Zertifikaten einfach im Blick behalten

Autor: admin

Musterdepots sind eine gute Chance, den Komfort der Verwaltung von Wertpapieren bei den verschiedenen Anbietern miteinander vergleichen zu können. Lohnenswert ist diese Art des Vermögensaufbaus auch für den Kleinanleger. Aktuell gilt auf dem globalen Finanzmarkt die Besonderheit, dass es sich sogar lohnt, zum Vermögensaufbau einen Kredit aufzunehmen.

Eine seltene Situation auf dem Finanzmarkt

Dass Kreditpakete sogar zur Gewinnerzielung interessant sind – diese Situation ist auf dem weltweiten Finanzmarkt nicht allzu häufig anzutreffen. Ursache ist, dass Kredite derzeit zu besonders günstigen Konditionen zu bekommen sind (hier geht’s zur Homepage). Wer beispielsweise eine Immobilie beleihen kann, der muss Zinsen zahlen, die weit unter den Renditen liegen, die sich beim Halten von Wertpapieren erzielen lassen. Allerdings sollte man bei einer solchen Überlegung nicht nur die Zinsen für die Kreditpakete und die Erlöse aus den Wertpapieren berücksichtigen, sondern auch an die hohen Nebenkosten denken, die bei einem Immobilienkredit durch die notwendige Besicherung im Grundbuch entstehen. Sie übertreffen in den meisten Fällen den Gewinn, den man bei der preiswerten Leihe von Geld zum Zwecke der Anlage in Wertpapieren machen könnte. Außerdem darf das mit Aktien und Zertifikaten verbundene spekulative Risiko nicht außer Acht gelassen werden.

Wie entsteht die Rendite bei Wertpapieren?

Wenn man sich die von vielen Banken angebotenen Musterdepots anschaut, trifft man auf mehrere Arten der Rendite. Einige Wertpapiere bieten eine feste Verzinsung. Das trifft zum Beispiel auf Bundesschatzbriefe zu. Bei anderen Wertpapieren wie den Aktien wird der Vermögenszuwachs einerseits durch die von den Unternehmen ausgeschütteten Gewinne und andererseits durch die Veränderungen der Handelswerte erzielt. Diese beiden Aspekte treffen auch bei der Anlage in Fonds zu. Fonds haben jedoch gegenüber der Einzelaktie den Vorteil der Streuung. Sie bewirkt eine Minimierung des spekulativen Risikos, aber auch der möglichen Rendite. Hinzu kommen die Gebühren der Fondsgesellschaften für die Verwaltung.

Musterdepots – die beste Testvariante

Bevor man sich für eine bestimmte Art von Wertpapieren entscheidet, kann man sich mit Musterdepots einen Einblick in die mögliche reale Entwicklung der Rendite verschaffen. Aus diesem Grund sollten sie als Möglichkeit des Vergleichs von verschiedenen Anlageformen genutzt werden.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2013

Wir klären auf: Was sind CFDs?

Autor: admin

Durch Aktienhandel versuchten die Menschen schon seit Jahren schnelle Gewinne einzufahren. Allerdings hat diese Art des Tradings in den letzten Jahrzehnten an Dynamik verloren. Die Kursentwicklungen verlaufen langsamer als früher.

Jedoch machte die Entwicklung des Internets es möglich, schnellen Reibach zu erzielen. Der Handel mit CFDs war möglich geworden.

CFD (Contract for Differences) lässt sich als ein Kunstprodukt darstellen, welches mittels einer Hebelfunktion das Traden mit einem deutlich erhöhten Betrag möglich macht. Während es im klassischen Aktienhandel nur möglich ist, mit dem vorliegenden Kapital zu handeln, lassen sich mit CFD – Handel gößere Summen bewegen. Es handelt sich also um ein Finanzderivat.

Wie funktioniert das Ganze?

Durch das CFD – Tool werden Ihnen sekündlich die aktuellsten Kurse von verschiedenen Indizes angezeigt. Sie können beim CFD – Handel auf steigende und auf fallende Kurse spekulieren. Zuerst haben Sie die gewählte Position auszuwählen, anschließend kaufen und zu guter Letzt die Menge der Kontrake ergänzen. Nun haben Sie die Möglichkeit, dass Sie einen Stop-Loss setzen. Dies ist nötig, denn ansonsten könnten Sie deutlich mehr Geld verlieren, als Sie gesetzt haben. Wenn Sie sich auch schon bewusst sind, bei welchem Kurs Sie den Handel wieder beenden möchten, können Sie anschließend auch ein Verkaufslimit ergänzen.

Die Hebelfunktion leistet beachtliche Multiplikatoroptionen. Wenn Sie zum Beispiel mit 100 € und einem Hebel von 80 “traden”, können Sie bis zu 8000 Euro zu bewegen.

Vorteile und Nachteile im Vergleich mit dem klassischen Aktienhandel

Wie bereits gesagt ist es für Sie durch das CFD – Trading möglich, deutlich höhere Gewinnmargen zu erzielen.

Ein weiterer Nutzen besteht darin, dass Sie mit sehr geringen Summen im Handel anfangen können. Die Hebel-Funktion ist wahrscheinlich hauptsächlich darum erfunden worden, um mehr Leute am “Traden” teilhaben zu lassen.

Was sich allerdings als Nutzen erweist, kann aber sich auch schnell zu Ihrem Nachteil herausstellen. Sie sind imstande, deutlich höhere Gewinne einzufahren, doch kann der Verlust Ihrer gesamten Anlage ebenso innerhalb von Sekunden-Bruchteilen erfolgen. Sie nehmen mit dem CFD – Handel ein hochspekulatives Angebot an. Weiterhin weicht möglicherweise zum Beispiel der reale DAX-Wert von dem auf der Handelsplattform ausgewiesenen Wert ab. Diese Abweichungen können sehr tückisch sein. Um diese zu meiden, sollte der Anleger sich vor dem Handel ordentlich informieren.

Eine weitere Tücke des CFD – Handels birgt sich im StopLoss-Verfahren. Dabei ist kritisch, dass die Möglichkeit besteht, dass der Kurs, der sich dem Referenzkurs anschließt, den Wert Ihrer Anlage weiter nach unten ziehen könnte. Hierbei würden Sie über Ihre Anlage hinaus Geld verlieren.

Fazit

1. Das Handeln mit CFDs kann deutlich gewinnbringend sein. Mittels des Hebels können Sie viel mehr Geld bewegen, wie es für Sie im normalem Aktienhandel möglich ist.

2. Die Eintrittsbarriere ist sehr tief. Sie haben die Möglichkeit, schon mit einer kleinen Anlage Spekulant werden.

3. Sie können durch CFD – Trading Ihre volle Anlage binnen Sekunden verlieren. Sie sollten sich nur an diese Anlageform heranwagen, wenn Sie bereits über Erfahrung verfügen und Sie sollten anfangs nur mit geringen Hebeln beginnen.

4. Finden Sie ein günstiges CFD – Portal. Ähnlich dem Aktienhandel bestehen auch beim CFD – Trading ein paar Plattformen, die weniger kosten als die übrigen.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2013

Geld leihen – günstiges Zinsniveau jetzt für Investitionen nutzen

Autor: admin

Konservative Anlageformen haben derzeit ein Problem: das niedrige Zinsniveau. Für Tagesgeldkonto und Co. Erhält der Sparer kaum noch Zinsen. Sein Geld jetzt sinnvoll zu investieren, es einfach auszugeben kann durchaus sinnvoll sein. Das neue Auto oder eine Immobilie: Wünsche können jetzt günstig finanziert werden. Was des Sparers Fluch ist, stellt ein Segen für all diejenige dar, die sich jetzt Geld ausleihen möchten um ihre Wünsche zu finanzieren. Niedrige Zinsen, auch bei längerer Zinsfestschreibung – das macht einen Kredit derzeit attraktiv.

Vergleichsrechner bieten einen guten Anhaltspunkt, eine Orientierungshilfe bei der Suche nach günstigen Krediten. Auto, Haus oder neue Heizung: Das Vergleichsportal www.im-vergleich-24.de bietet Rechner für Privatkredite, Darlehen und Co an. Und je nach Art der Investition auch gleich den passenden Versicherungsschutz.

In Energieeffizienz investieren, das zahlt sich mehrfach aus

Die Zinsen sind niedrig, Energiepreise hingegen haben ihren Höchststand erreicht. Folgerichtig kann es also Sinn machen das eigene und/oder fremdes Geld in Energieeffizienz zu investieren – beispielsweise in Form einer neuen Dämmung oder Heizung. Nebst dem aktuell niedrigen Zinsniveau kann eventuell auch noch staatliche Förderung in Anspruch genommen werden. Wird nun auch noch die langfristige Einsparung berücksichtigt macht sich so manch eine Investition recht bald bezahlt, die Rechnung geht auf.

Die perfekte Zeit für den Autokauf

Die Automobilindustrie steckt in der Krise, Absatzzahlen schwächeln. Aus diesem Grunde gibt es derzeit Rekordrabatte auf Neuwagen. In Kombination mit günstig geliehenem Geld kann ein Autokauf zum Schnäppchen werden. Ist ohnehin die Anschaffung eines Autos angedacht könnte daher jetzt die perfekte Zeit hierfür sein. Bei der Finanzierung gibt es mehrere Möglichkeiten: Autobank, Hausbank oder Direktbank, herkömmlicher Autokredit, Ballonfinanzierung oder Leasing – verschiedene Angebote einholen, vergleichen, Vor- und Nachteile abwägen. Wer nicht nur Fahrzeugmodelle sondern auch Finanzierungsmodelle miteinander vergleicht kann den Neuwagenkauf bezahlbar machen.

Vor der Finanzierung: Möglichkeiten und Konditionen vergleichen

Der Effektivzins, das wohl wichtigste Entscheidungskriterium. Je nach Höhe der Summe und Art der Investition müssen aber auch weitere Vertragskonditionen Berücksichtigung finden. Beispielsweise die Zinsbindung bei Immobilienkrediten, oder aber die Möglichkeit von Stundung der Tilgung bei temporärer finanzieller Knappheit bzw. die Option von Sondertilgungen um einen Kredit vielleicht frühzeitiger bedienen zu können. Flexibilität ist ein wichtiges Stichwort – denn man weiß nie, was die Zukunft bringt.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2013

Geld mit fremdem Geld verdienen

Autor: admin

In Zeiten der Finanzkrise wird für viele Leute das Anlegen des eigenen Geldes immer attraktiver. Einen besonderen Reiz übt hierbei das Anlegen in Devisen aus. Doch ist der Handel mit fremdem Geld nicht immer gefahrlos, weshalb sich potentielle Anleger vor dem Beginn des Handels auf finanzwirtschafter.de oder anderen Portalen stets informieren sollten.

Hohe Gewinnchancen durch richtiges Anlageverhalten

Grundsätzlich werden die Werte der verschiedenen Währungen – wie fast alle Preise – vor allem durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wird eine Währung in großem Maßstab verlangt, steigt ihr Preis. Wird sie dagegen weniger stark gehandelt, so sinkt ihr Wert. Diese einfache Erkenntnis hilft bereits beim Handel. Alleine dadurch wird bereits klar dass der Handel mit relativ unbekannten Währungen zwar durchaus möglich ist, aber kaum Gewinn abwerfen wird. Im großen Spiel mit Devisen haben sich mehrere Währungen etabliert: der US-Dollar, der Euro, das britische Pfund, der Yen, um die wichtigsten zu nennen. Diese Währungen sind so gesehen die wertvollsten der Welt, und werden tagtäglich in großer Zahl gehandelt. Hier ist es wichtig auf Nachrichten zu achten, die den Kurs beeinflussen können. So war der Wertverlust des US-Dollars für viele Anleger bereits seit den frühen Neunzigern zu erahnen. Die großen Haushaltsdefizite der USA mussten irgendwann getilgt werden. Als schließlich die internationalen Finanzmärkte einbrachen, betraf dies in einem großen Ausmaße den US-Dollar, der seitdem vom starken Euro überflügelt worden ist.
Auch die Inflation, die allgemeine Wirtschaftslage, sowie die Leitzinssätze des ausgebenden Landes beeinflussen den Wert einer Währung in starkem Maße. Am bedeutendsten sind hierbei die Konsumenten- und Produzentenpreise, aber auch die Indizes für Im- und Exportpreise. Ändern sich diese, so ändern sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch die Nachfrage nach der Währung, sowie der Wert dieser.

Die Auswirkungen des Cross-Rate-Effektes

Vielen Einsteigern unbekannt, und dabei einer der wichtigsten Faktoren im Handel mit Währungen, ist der Cross-Rate-Effekt. Dieser Effekt wirkt sich auf Währungen aus, die nicht direkt von Wertänderungen betroffen sind. Steigt zum Beispiel der Wechselkurs Euro/US-Dollar, das heisst der Euro wird im Vergleich zum US-Dollar teurer, so wirkt sich das auf das Verhältnis anderer Währungen zum US-Dollar ebenso aus. Bleibt zum Beispiel das Verhältnis Euro/Britisches Pfund unverändert, so wird der Euro dennoch wertvoller als das Pfund, da das Verhältnis Euro/US-Dollar ebenfalls angestiegen ist.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Februar 2013

Geschichte zum Herrn Dow und seinem Aktienindex Dow Jones

Autor: admin

Als am 6. November 1851 in Sterling, Connecticut, USA, Charles Henry Dow als Sohn eines Farmers geboren wurde, erblickte einer der beiden Erfinder des sogenannten Dow Jones Index das Licht der Welt. Dow verließ sein Elternhaus früh, um sich zunächst als Tagelöhner durchzuschlagen. Mit Anfang zwanzig wandte er sich dann dem Journalismus zu. Während er in diverse Stationen als Journalist und Redakteur Erfahrungen sammelte, kam er 1877 im Rahmen seiner Tätigkeit für das “Journal” erstmals in Kontakt mit dem Finanzjournalismus.

In den Jahren 1879/80 wechselte Dow nach New York. Hier arbeitete er für den Börseninformationsdienst “Kiernan News Agency”. Hier lernte er seine beiden früheren Kollegen Edward Davis Jones und Charles Milford-Bergstresser. 1881 heiratete Dow seine Frau Lucy, die eine Stieftochter mit in die Ehe brachte. Dow wird gemeinhin als das “Gehirn” des Nachrichtenbüros bezeichnet. Während Jones der Motor war. Im November 1882 gründeten Dow und Jones ihre eigene Informationsagentur. Direkt neben der New Yorker Börse in der Wall Street wurde das im Keller gelegene Büro zur Schaltzentrale.

Gemeinsam mit Charles Milford Bergstresser wurden dort die Börsennachrichten gesammelt und dann über ein ausgetüfteltes Netzwerk von Botenjungen verteilt. Das sogenannte “Dow, Jones & Company” veröffentlichte seine zunächst handgeschriebenen Börsennachrichten ab 1883 auch in Form einer gedruckten Tageszusammenfassung. Diese erschien unter dem Titel “Customer’s Afternoon Letter” und war damit der erste Börsenbrief der Welt. Dieser stieg in seiner Auflagenzahl so sehr an, dass er am 8. Juli 1889 in doppeltem Umfang in gedruckter Fassung veröffentlich wurde. Die Geburtsstunde des “Wall Street Journal”, das bis 1902 von Dow selbst herausgegeben wurde.

1884 errechnete Dow erstmals einen industrial Average, den er in Form des “Dow Jones industrial Average” publizierte. Dieser wird aus den Werten von 12 ausgewählten Unternehmen tagtäglich errechnet. Zum ersten Mal am 26. Mai 1896. Ab 1897 konnten diese Informationen auch über Fernschreiber schneller verbreitet werden. Am 4. Dezember 1902 verstarb Charles Henry Dow in Brooklyn/New York. Der “Dow Jones industrial Average” wurde auf 30 ausgewählte Unternehmen ausgeweitet. Das deutsche Pendant bildet der DAX und wir können jedem Trader nur empfehlen sich beim investor-verlag.de zum selbigen zu informieren.

Am 1. Oktober 1928 wurden diese Werte im “Wall Street Journal” erstmals veröffentlicht. Mit 1,8 Millionen Exemplaren ist das “Wall Street Journal” bis heute eines der bedeutendsten Nachrichtenblätter der USA.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Februar 2013

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