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    Start: März 2010 mit 1500 Euro

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    Trading ist eines meiner Hobbys, deshalb möchte ich euch hier meine Trades vorstellen. Um das ganze interessanter zugestalten sollt Ihr mitentscheiden, welche Aktie soll als nächstes gekauft werden oder wo sind die Stopps zu setzen. Ich betreibe neben diesen Blog auch noch ein umfangreiches
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  • Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite.

    Martin Brosy

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Lohnt sich eine Anschlussfinanzierung bei einer kreditgebenden Bank?

Autor: admin

Wenn Zinsbindungsfristen bei Baufinanzierungen auslaufen, müssen sich die Immobilienbesitzer entscheiden, wie die Baufinanzierung weiterlaufen soll. Der bequemste Weg ist der, die Anschlussfinanzierung über die kreditgebende Bank laufen zu lassen und deren Verlängerungsangebot anzunehmen.

Doch ist dies auch die günstigste Variante?

Man sollte auf jeden Fall die Konditionen vergleichen und sich Angebote von anderen Finanzinstituten einholen. Sollte man den Auslauf seiner Zinsbindungsfrist selbst nicht im Blick haben, so sind die Banken seit 2008 dazu verpflichtet, den Kreditnehmer mindestens drei Monate vor Ablauf der Zinsbindung zu informieren, ob und zu welchen Konditionen diese bereit sind, den Kredit zu prolongieren.

Viele Kunden scheuen den Wechsel zu einer anderen Bank, da dies zu kostenintensiv und zu teuer erscheint. Dies hört man zumindest häufig von so mancher Bank. Aber wer genau rechnet, der kann hier gutes Geld sparen, denn die Abtretung der Grundschuld an das neue kreditgebende Institut sollte nicht mehr als 0,3 Prozent der aktuellen Kreditsumme kosten. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick ist es sogar möglich, dass die neue Bank diese Kosten übernimmt. Zusätzlich fallen dann noch die Kosten für die Umtragung im Grundbuch an.

Selbst wenn es nicht zum Bankwechsel kommt, so kann ein Angebot eines Mitbewerbers und der drohende Verlust eines Kunden, den Kreditgeber eventuell zu einem Preiszugeständnis bewegen.

Aus Sicht des Immobilienbesitzers macht es aber durchaus Sinn, sich bereits einige Jahre vor Ablauf der Zinsbindungsfrist über die aktuellen Zinsen und die vermeintliche Zinsentwicklung zu informieren.

Wartet der Kreditnehmer bis zum Ende der Zinsbindung ohne eine vorherige Absprache mit einer Bank zu treffen, werden bei seiner Anschlussfinanzierung die aktuellen Zinsen für die Kondition zugrunde gelegt.

Es ist aber seit einigen Jahren möglich, sich bereits frühzeitig einen Zinssatz für die Zukunft zu sichern.

Das ist immer dann sinnvoll, wenn sich die Zinsen auf niedrigem Niveau bewegen und mit steigenden Zinsen gerechnet wird. Diese Variante nennt sich Anschlussfinanzierung mit Forward Darlehen.

Die möglichen Zeiträume für eine solche Zinssicherung liegen zwischen sechs Monaten bis zu fünf Jahren vor Ablauf der Zinsbindungsfrist. An den festgelegten Zinssatz sind dann sowohl die Bank als auch der Kreditnehmer gebunden. Für die Vereinbarung über einen zukünftigen Zinssatz muss der Kreditnehmer allerdings eine Prämie zahlen, die abhängig vom Vorlauf und der Zinsstruktur ist. Diese Prämie wird als Prozentsatz auf den zukünftigen Zinssatz der Baufinanzierung aufgeschlagen und dem Kreditnehmer für die Anschlussfinanzierung seines Darlehens garantiert.

Zur guter Letzt ist der Ablauf einer Zinsbindungsfrist immer eine gute Gelegenheit Sondertilgungen zu tätigen, ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen zu müssen. Hier gilt es zu beachten, dass geplante Sondertilgungen der Bank rechtzeitig mitgeteilt werden sollten.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Dezember 2011

Richtige Kfz-Versicherung ermöglicht sorgenfreies Autofahren

Autor: admin

Deutschlands Autofahrer müssen für das eigene Fahrzeug seit Jahren Kostensteigerungen in Kauf nehmen. Höhere Kraftstoffpreise und steigende Versicherungsbeiträge tragen dazu bei, dass die Fahrzeugkosten deutlich steigen. Neben den hohen Benzin- und Dieselpreisen gehören die finanziellen Aufwendungen für die Kfz-Versicherung zu den höchsten Kostenpositionen.

Die deutschen Autoversicherer haben zuletzt immer wieder ihre Tarife hinsichtlich der Leistungen und Beiträge angepasst. Der Grund dafür sind weitgehend die Millionenverluste, die von Seiten der Gesellschaften jährlich eingefahren werden. Über Beitragsanpassungen versuchen sie die hohen Verluste auszugleichen.

Die Preissteigerungen bei der Kfz-Versicherung konzentrieren sich nicht mehr auf den Jahresbeginn. Jüngste Studien haben gezeigt, dass zahlreiche Versicherer ihre Beiträge seit Beginn 2011 deutlich angehoben haben. Um zu hohe Aufwendungen für den Versicherungsschutz zu vermeiden, sollten sich Autofahrer regelmäßig mit den Angeboten der Versicherer auseinandersetzen. Möchte man etwas über Kfz-Versicherungen lernen und darüber hinaus den eigenen Geldbeutel schonen, bietet sich ein individueller Versicherungsvergleich ein. Ein Online-Vergleich verschafft Verbrauchern einen Überblick über die Angebote der unterschiedlichen Assekuranzen und verdeutlicht Unterschiede, die zwischen den Leistungen und Beiträgen der Tarife bestehen.
Ein Vergleich lohnt sich dabei für den Autofahrer nicht nur bei der Kfz-Haftpflichtversicherung.

Auch die Kaskoversicherungen der Gesellschaften weisen erhebliche Beitragsunterschiede auf. Neben den bekanntesten Versicherungsgesellschaften, die fest auf dem Markt etabliert sind, gibt es viele unbekannte, kleinere Versicherer. Sie agieren häufig mit günstigeren Tarifen, liegen in puncto Leistungen und Serviceorientierung mit den großen Anbietern gleich auf. Der Wechsel der Kfz-Versicherung ist jährlich möglich und für den Versicherungsnehmer kostenfrei. Um ab dem 1. Januar eines Jahres den neuen Versicherungsschutz in Anspruch nehmen zu können, muss die Kündigung des bisherigen Tarifs bis zum 30. November bei dem Versicherer eingegangen sein. Bei der Auswahl eines neuen Versicherungstarifs gilt es sowohl auf die Leistungen als auch auf die Beitragshöhe einzugehen. Im Bereich der Kaskoversicherungen zeigen sich auf der Leistungsseite stets erhebliche Unterschiede.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Oktober 2011

Was ist eigentlich Investment Banking?

Autor: admin

Das deutsche Bankwesen zeichnet sich durch seine Größe und Vielfalt aus. So gibt es im deutschen Bankwesen unterschiedliche private, staatliche und genossenschaftliche Dienstleiter. Eine besondere Sparte des komplexen Bankgeschäfts in Deutschland ist das Investment Banking. Hierunter ist ein Geschäftszweig von Banken zu verstehen, der sich auf die Vermögensverwaltung, der Kapitalmarktfinanzierung und auf die Unternehmensfinanzierung fokussiert. Es gibt spezielle Investment Banken, die sich nur auf Investment Banking konzentrieren und Banken, die diesen Geschäftsbereich als eigene Abteilung integriert haben.

Ins Aufgabenfeld des Investment Banking fallen verschiedene Leistungen. Diese sind unter Anderem die Vorbereitung, Betreuung und Durchführung von Emissionen aus Fremd- und Eigenkapital, die Entwicklung und der Handel von und mit Wertpapieren, sowie die Unterstützung von Unternehmen mit Kapitalaufnahmen, Fusionen, Übernahmen, Projektfinanzierungen und Börsengängen.

Investmentbanken sind jedoch keine deutsche Erscheinung sondern ursprünglich in den 1930er Jahren in den USA durch einen Gesetzesentwurf entstanden, der vorschrieb, dass Geschäftsbanken von Investment Banken getrennt werden müssen. Seit Ende der 1980er Jahre sind Investment Banken jedoch zusehends von Universalbanken aufgekauft worden, da man sich von diesen Übernahmen mehr Angebot und größere Finanzstärke versprach. Letztendlich wurde im Jahr 1999 dieses Trennungsgesetz wieder aufgehoben.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) April 2011

Betriebswirtschaftliche Kenngrößen: Key Performance Indicator

Autor: admin

Zur Messung der Betriebswirtschaftlichkeit ist es auch für KMU`s unabdingbar Schlüsselkennzahlen festzulegen, die die unternehmerische Leistung des Betriebes darstellen. Diese Schlüsselkennzahlen, sogenannte Key Performance Indicators (KPI) sind betriebliche Kenngrößen zur Abbildung des betrieblichen Erfolges.
Unabhängig von der Unternehmensbranche lassen sich für jeden Betrieb diese Key Performance Indicators bestimmen. Alle Prozesse sind mit diesen KPI’s zu bewerten und zu kontrollieren. Vorab sind Zielvorgaben festzulegen, um einen Vergleich und Abweichungen vom Sollergebnis und dem Istzustand bestimmen zu können. Diese Abgleich dient dazu, um schnell regulierende Schritte und Maßnahmen einzuleiten, sollten die Ergebnisse gegen die gewünschte Richtung steuern.
Im Bereich des Controlling und des Managements wird dem Key Performance Indicator einem hohen Stellenwert beigemessen. Einzelne Projekte und Prozesse sind fortwährend zu bewerten und zu kontrollieren, um eine vorgegeben Zielerreichung gewährleisten zu können. Mittels der Key Performance Indicator wird die fortlaufende Kontrolle vereinfacht, Fehlentscheidungen und Schwachstellen werden aufgezeigt.
Ein Key Performance Indicator bildet komplexe betriebswirtschaftliche Sachverhalte ab. Die Kennzahlen sind nach verschiedenen Unternehmenseinheiten unterteilt. Bekannte Key Performance Indicator für den Bereich Finanzen sind zum Beispiel Rentabilitätsgrößen (u. a. Umsatzrentabilität). Die Berechnung dieser Kennzahlen ist im Allgemeinen für jede betriebswirtschaftliche Auswertung gleich. Für sehr spezifische Prozessbereiche ist die Entwicklung eines Key Performance Indicator notwendig. Gerade im Bereich des IT-Controlling gibt es aufgrund der schnellen Entwicklung vielfach keine bestehenden Kenngrößen, die zur Auswertung des betriebswirtschaftlichen Erfolges herangezogen werden können. Durch die Einführung der Key Performance Indicator lassen sich sehr komplexe Prozesse bzw. Projekte wirtschaftlich bewerten. Für jedes Unternehmen sind solche Kenngrößen zu verwenden oder neu zu bilden, um langfristig den Unternehmenserfolg sichern zu können.
Mit Hilfe einer Unternehmensberatung lassen sich solche KPI-Systeme planen, entwickeln und umsetzen.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2011

Baufinanzierung

Autor: admin

Die Baufinanzierung wird nach verschiedenen Kriterien unterteilt. Es gibt die private Baufinanzierung für eine oder mehrere natürliche Personen, mit der Häuser und Eigentumswohnungen finanziert werden und die gewerbliche Baufinanzierung, mit der Bauten finanziert werden, die zum Betriebsvermögen eines Unternehmens gehören. Dazu gehören zum Beispiel Gewerbehallen, Praxen oder Bürogebäude, es kann sich aber auch um ein Gebäude zu Wohnzwecken handeln.
Weiterhin wird unterschieden zwischen einer Eigennutzerfinanzierung, bei der der Bauherr auch der Nutzer des Gebäudes ist und der Kapitalanlegerfinanzierung, bei der das Gebäude später vermietet oder verpachtet werden soll.

Die Baufinanzierung kann vollständig über Eigenkapital erfolgen oder es ist ein Teil der benötigten Summe bereits als Eigenkapital vorhanden und der Rest wird über Kredite finanziert. Fremdkapital wird meist von Banken, Bausparkassen, Versicherungsgesellschaften, Landesförderinstituten oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau zur Verfügung gestellt. Für eine Bank ist eine Baufinanzierung ein Kreditgeschäft mit einem geringen Risiko, da in der Regel der Kredit durch eine eingetragene Grundschuld oder eine Hypothek abgesichert ist und notfalls das Geld durch eine Zwangsversteigerung der Immobilie zurückerworben wird. Sinkt der Wert der Immobilie jedoch stark, wird die Bank zusätzliche Sicherheiten fordern oder den Risikoaufschlag erhöhen. Wenn hierbei keine Einigung zwischen der Bank und dem Kreditnehmer zustande kommt, kann die Bank die Kredite fristgemäß kündigen und der Kreditnehmer kann seine laufende Baufinanzierung von einem anderen Kreditgeber übernehmen lassen. Ist all dies erfolglos, kann die Bank die Zwangsversteigerung einleiten.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau ist eine Anstalt öffentlichen Rechts, deren Aufgabe es unter anderem ist, die Schaffung von Wohneigentum zu fördern. Hierzu bietet sie ständig Programme an, mit denen nicht nur Neubauten, sondern auch Sanierungen und Modernisierungen gefördert werden.

Bei gewerblichen Wohnimmobilien sind die Eigentümer in der Regel Wohnungsunternehmen. Meist sind dies kommunale oder städtische Gesellschaften oder Wohnungsbaugenossenschaften, deren Ziel es ist, ihre Mitglieder preisgünstig mit Wohnraum zu versorgen. Hier stammt das benötigte Kapital meist von Kreditanstalten, Landesbanken, Hypothekenbanken und Lebensversicherungsgesellschaften. Bei der Vielzahl der Mieter ist hierbei das Risiko für den Kreditgeber relativ gering.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2011

Was sind die Besonderheiten einer privaten Krankenversicherung?

Autor: Gastbeitrag

Mit einer privaten Krankenversicherung wird der Versicherte sprichwörtlich zum „Patienten erster Klasse“. Dies gewähren zahlreiche Besonderheiten im Bereich der angebotenen Leistungen einer privaten Krankenversicherung, die weit über die einer gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehen.

Im Allgemeinen macht eine private Krankenversicherung die Höhe der zu zahlenden Beiträge durch den Versicherten nicht vom Einkommen, sondern dem individuellen Gesundheitsrisiko des Einzelnen abhängig.

Wem steht der Abschluss einer privaten Krankenversicherung in Deutschland offen?

Im Allgemeinen können Beamte und Studenten ebenso eine private Krankenversicherung abschließen wie Freiberufler und Selbstständige Personen. Zudem steht der Abschluss einer privaten Krankenversicherung allen Arbeitnehmern offen, deren Jahresentgelt einen Bruttobetrag von 49.500 Euro überschritten hat. Dieser Betrag liegt damit um 450 Euro unter der Pflichtversicherungsgrenze im Jahr 2010.
Hierdurch wird es einem Arbeitnehmer bereits ab einem Monatsgehalt von 3.843 Euro ermöglicht (im Falle eines 13. Monatsgehaltes), Mitglied in einer privaten Krankenversicherung zu werden.
Von diesem Schritt profitieren vor allem junge und gesunde Personen, da eine private Krankenversicherung die Höhe ihrer Beiträge generell von der allgemeinen Gesundheit des Versicherten abhängig macht.

Private Krankenversicherungen vergleichen – Worauf sollte der Verbraucher besonders achten?
Es ist im Allgemeinen empfehlenswert, die Beitragsstabilität der jeweiligen Krankenversicherung bei steigendem Lebensalter in die Entscheidung für einen Anbieter einzubeziehen. Beitragsersparnisse in jungen Jahren werden bei einigen Angeboten von steigenden Prämien im Alter aufgefressen.

Generell empfiehlt es sich vor einem private Krankenversicherung Wechsel mehrere Angebote verschiedener Versicherungsunternehmen einzuholen und miteinander zu vergleichen. Im Rahmen von diesem Vergleich private Krankenversicherung sollte die Höhe der Beiträge stets im Verhältnis zum angebotenen Leistungskatalog gesehen werden. Wenn die „Mischung stimmt“, steht einem Vertragsabschluss nichts mehr im Wege.
Viele Verbraucher fühlen sich angesichts der verschiedenen Tarife der Anbieter im Bereich der privaten Krankenversicherungen hierzulande jedoch schnell überfordert. Durch verschiedene Testergebnisse unabhängiger Verbraucherorganisationen kommt schnell Licht ins Dunkel der Versicherungstarife. Auf Grundlage von Test private Krankenversicherung wird ein Wechsel in die private Krankenversicherung nicht mehr schwer fallen.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) November 2010

Autoversicherung im Internet vergleichen

Autor: Gastbeitrag

Sie finden Ihr Auto viel zu teuer und denken sich, dass da doch irgendwo etwas zu sparen sein sollte? Da könnten Sie ganz richtig liegen. Auch wenn Sie an Sprit und Steuern wohl kaum etwas machen können, bei Ihrer Autoversicherung könnte durchaus ein nicht unerhebliches Sparpotenzial drin sein. Das ermitteln Sie auf bequeme Art und Weise im Internet per Autoversicherung Vergleich.

Auto fahren kostet

Egal ob Sie gern Auto fahren oder beruflich darauf angewiesen sind, weil öffentliche Verkehrsmittel aus welchen Gründen auch immer für Sie nicht in Frage kommen: Auto fahren kostet doch eine Menge Geld. Angefangen bei der Anschaffung eines Wagens, über die Wartung und Pflege, Reparaturen, Sprit, Versicherung, Steuern und so weiter, alles Posten, die das Portemonnaie ganz schön belasten können. Und einige dieser Posten sind nicht gerade gering, weshalb sich viele Autofahrer immer wieder fragen, ob es nicht irgendwo die Möglichkeit zum Sparen beim Auto fahren gibt. Bei Sprit, Steuern und den Kosten für die Werkstatt ist das meistens nur in geringem Umfang möglich, bei der Autoversicherung kann das aber schon etwas anderes sein.

Wie bei der Autoversicherung sparen?

Wenn Sie bei Ihrer Autoversicherung sparen möchten, dann geht das meistens nicht nur bei der Haftpflicht oder der Teilkasko, sondern sehr wohl auch bei der Vollkasko Versicherung. Dazu brauchen Sie nicht etwa jeden Versicherer einzeln abzuklappern, um seine Tarife herauszufinden. Weder Telefonate noch Termine mit Versicherungsvertretern sind dafür vonnöten. Dank Internet können Sie sehr viel schneller und bequemer an die nötigen Informationen zu Ihrem Sparpotenzial bei der Autoversicherung kommen. Ein Autoversicherung Vergleich macht es möglich. So wissen Sie innerhalb kurzer Zeit, ob Sie womöglich mehrere Hundert Euro pro Jahr mehr in der Tasche haben können.

Was kann ein Autoversicherung Vergleich?

Ein Autoversicherung Vergleich im Internet zeigt Ihnen nach der Eingabe weniger wichtiger persönlicher Daten wie Daten zum Fahrzeug und Angaben zum Fahrer, ob Sie sparen können und wie viel. Dabei werden Ihnen die Tarife und meist auch die Leistungen verschiedener Versicherer übersichtlich und für Sie bequem angezeigt. So können Sie sehen, ob ein Wechsel der Autoversicherung für Sie lohnt und wie viel zu zahlen wirklich nötig ist.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) November 2010

Die Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Leute

Autor: Gastbeitrag

Wer als junger Mensch in das Arbeitsleben eintritt und seine erste Stelle als Auszubildender beginnt, macht sich oftmals noch keine Gedanken über ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf. Dabei können unvorhergesehene Dinge wie Krankheiten, Allergien oder Unfälle auch junge Menschen zur Aufgabe ihres Berufes zwingen. Arm dran ist, wer aus gesundheitlichen Gründen seinen Lebensunterhalt nicht mehr selbst verdienen kann und dann auf Sozialleistungen angewiesen ist. Aus diesem Grund gehört die Berufsunfähigkeitsversicherung heutzutage zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt.

Berufsunfähigkeitsversicherung – brauche ich das überhaupt?

In der Regel kann diese Frage mit ja beantwortet werden. Die wenigsten jungen Menschen verfügen über derart hohe Ersparnisse, dass sie ihr Leben lang davon zehren könnten. Grundsätzlich könnte man sagen, wer arbeiten muss, um leben zu können, der braucht auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Schließlich könnte man auf den Lohn oder das Gehalt auch nicht einfach verzichten. Daher ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll, denn sie ist genau für diesen Fall auch zuständig. Kann man nicht mehr für seinen Lebensunterhalt arbeiten, muss der Versicherer einspringen. Deshalb sollte man die BU-Rente auch nicht zu niedrig wählen, sondern realistisch bleiben. Wer etwa 1.000 Euro verdient, darf auch seine BU-Rente so hoch ansetzen. Im Zweifelsfall lässt man sich von einem Experten beraten. Auch hier gilt – wie beim Arztbesuch – eine zweite Meinung kann nicht schaden. Wer möchte kann auch einen Test oder Vergleich im Internet machen und so die passende Berufsunfähigkeitsversicherung für sich finden.

Ein Vergleich erleichtert die Entscheidung

Wenn man sich letzten Endes für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung entschieden hat, sollte man einzelne Angebote in einem Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich genauestens unter die Lupe nehmen. Es gibt mittlerweile viele Versicherer, die Tarife für junge Leute anbieten. So gibt es Tarife für Auszubildende, Berufseinsteiger und auch Studenten. Ein Vergleich kann hier helfen die richtige Versicherung zu finden. Zudem sollte die monatliche Belastung nicht zu hoch sein. Schließlich hat man als Student oder Azubi nicht die gleichen finanziellen Möglichkeiten wie ein Vollverdiener. Wichtig ist auch, dass die BU-Rente nach Abschluss der Ausbildung neu angepasst werden kann.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) November 2010

Rechtsschutzversicherung für Finanzberater und Unternehmen

Autor: admin

Das eine Versicherung für das Klagen und verklagt werden für Privatpersonen außerordentlich sinnvoll ist wurde bereits ausführlich erörtert. Wie sieht es aber für Unternehmen oder selbstständige Finanzberater aus? Die wenigsten Berater wissen, dass Ihre private Rechtsschutzversicherung in den verschiedenen Situationen nicht greift. Man muss dabei drei Szenarien unterscheiden: den selbstständigen Vermittler/ Berater (1.), den angestellten Vermittler/ Berater (2.) und ein Unternehmen an sich (3.).

1. Viele selbstständige Berater sind zu Beginn der Tätigkeit der Annahme, dass ihre bisherige private Versicherung auch weiter in Privatangelegenheit (Verkehr, Wohnung, Verträge und so weiter) leistet. Diese so genannte Rechtsschutzversicherung für Nichtselbstständige verliert allerdings automatisch ihren Schutz, sobald man einer selbstständigen Tätigkeit nachgeht. Dabei ist es unabhängig, ob der Versicherte nur seinen Privatbereich und nicht einmal den geschäftlichen Bereich absichern möchte. Die meisten Versicherungsnehmer erfahren von diesem Umstand erst bei einem Rechtsstreit. Man sollte daher genau prüfen, was für eine Versicherungsart in welcher Lebenslage benötigt wird.

2. Angestellte Vermittler kommen mit einem Privatrechtsschutz aus, die auch im Berufsleben leisten kann. Darunter fallen typischerweise Arbeitsschutz-Klagen. Vorsicht ist allerdings bei Falschberatung geboten. In der Regel kommt die Vermögensschadenhaftplicht der Firma bei leicht fahrlässigem Fehlverhalten für entstandene Beratungsschäden oder ähnlich auf. Immer mehr (nicht nur amerikanische) Unternehmen gehen jedoch dazu über betriebsintern Regress bei Ihren (leitenden) Angestellten bei Fehlverhalten einzufordern. Je nach Arbeitsplatz sollte daher auch über eine D & O Versicherung nachgedacht werden.

3. Unternehmen an sich benötigen natürlich eine eigene Versicherung. Was teilweise übersehen wird ist jedoch, dass der eigentlich wichtigste Rechtsfall des Vertragsrechtsschutzes von deutschen Versicherungen zur Zeit nicht übernommen wird. Möchte man also gegen einen Kunden aufgrund eines bestehenden Vertragsverhältnisses klagen, ist dieses grundsätzlich nicht zu versichern.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(1) Oktober 2010

Börsentalk- Endlich online

Autor: admin

Seit über fünf Monaten arbeiten Martin Brosy und Julian Richter an eine Idee die den Informationsaustausch zum Thema Börse im Internet revolutionieren soll. Erstmals in der Geschichte des Internets wird den Börseninteressierten User eine kostenlose Plattform zur Verfügung gestellt die es Ihm erlaubt mit anderen Usern schnell und unkompliziert zu kommunizieren. Die Idee ist ebenso einfach wie genial. Wir haben die Entwickler Martin Brosy und Julian Richter befragt.

Interviewer: „Herr Brosy, sie besitzen boersenpoint.de und betreiben auch noch andere Börsenseiten. Wie kamen Sie auf Börsentalk?“

Herr Brosy: „Damals schrieb mich mein Partner Julian Richter über Email an und erzählte mir von seiner Idee. Er wollte, dass sich die Börsianer nicht mehr in sämtlichen Foren anmelden müssen und dann in ellenlange Themen nach Antworten suchen müssen. Das ist auch die Grundidee von Börsentalk.“

Interviewer: „Also hatte Herr Richter Sie auf diese tolle Idee gebracht?“

Herr Brosy: „Richtig, ich besitze jahrelange Erfahrung in der Webbranche und mit Finanzseiten kenne ich mich bestens aus. Außerdem verfüge ich über Boersenpoint, einer etablierten Börsencommunity. Das waren die besten Voraussetzungen mit mir zusammen zu arbeiten. Die nächsten Monate waren mit viel Aufwand verbunden und nun hoffen wir, dass die Börsenwelt unseren Börsentalk mit offenen Armen annimmt.“

Interviewer: „Herr Richter, Sie kamen auf die Idee, welches Potential hat der Börsentalk Ihrer Meinung nach?“

Herr Richter: „Die Software wird schon seit Jahren unter Gamern benutzt und ich war schon immer ein Fan davon. Einfach ohne Anmeldung mit anderen Reden macht viel Spaß. Genau das habe ich zum Thema Börse vermisst. So wie mir geht es sicherlich auch hunderten anderer Privatinvestoren. Aus diesem Grund sehe ich sehr viel Potential im Börsentalk und hoffe, dass der Börsentalk ein riesen Erfolg wird.“

Interviewer: „Danke für das kurze Interview und viel Erfolg mit Ihrem Börsentalk.“

Wer selbst mit anderen Usern über das Geschehen auf dem Parkett reden will sollte die Seite vom Börsentalk besuchen:

Hier geht’s zum Börsentalk

Sie müssen sich nicht registrieren und der Börsentalk ist garantiert kostenlos. Also schauen Sie vorbei und diskutieren Sie mit anderen Investoren über Ihre Lieblingsaktien.

Wir freuen uns auf dich.

Das Börsentalk-Team

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(1) September 2010

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