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    Trading ist eines meiner Hobbys, deshalb möchte ich euch hier meine Trades vorstellen. Um das ganze interessanter zugestalten sollt Ihr mitentscheiden, welche Aktie soll als nächstes gekauft werden oder wo sind die Stopps zu setzen. Ich betreibe neben diesen Blog auch noch ein umfangreiches
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  • Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite.

    Martin Brosy

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Was sind die wichtigsten Vorteile des CFD?

Autor: admin

Bei einem CFD (Differenzkontrakt, „contract for difference“) wird zwischen den beiden Vertragsparteien der Austausch von Wertentwicklungen und Erträgen gegen eine laufzeitabhängige Zinszahlung vereinbart.

Von steigenden und fallenden Kursen überdurchschnittlich profitieren
Vorteil eines CFD ist die Vereinfachung des Positionstradings. Der Anleger kann zu jedem Zeitpunkt während eines Handelstages durch Eingehen einer Long- bzw. Shortposition auf steigende, aber auch auf fallende Kursbewegungen setzen und seine Anlagestrategie mit hoher Ausführungsgeschwindigkeit umsetzen. Während Privatanlegern grundsätzlich ein Leerverkauf von Aktien untersagt ist, können CFD-Anleger im Rahmen einer Short-Position gleichwohl von fallenden Kursen profitieren. CFD eröffnen einem Anleger also in jeder Marktsituation überdurchschnittliche Renditechancen.

Hebelwirkung und Liquiditätsschonung
Da nicht der gesamte Gegenwert des Basiswertes bereitgehalten werden muss, lässt sich zudem eine – anlegerindividuell festlegbare – Hebelwirkung erzielen. Dem Anleger stehen CFD mit unterschiedlichsten Hebelwirkungen (teilweise mit einem Hebelfaktor von 100, aber auch z. B. mit einem zwanzigfachen Hebel) zur Verfügung. Beim Erwerb eines CFD ist ein im Vergleich zum Preis des Basisproduktes geringerer Kapitalaufwand erforderlich, so dass der Anleger einen erheblichen Liquiditäts- und damit auch einen Zinsvorteil im Vergleich zu einer Direktanlage erzielt. Die Liquiditätsschonung, die mit jedem einzelnen CFD-Erwerb verbunden ist, ermöglicht ferner eine größere Risikostreuung durch Erwerb verschiedener CFD mit unterschiedlichen Basisprodukten.

Liquiditätsstarke Märkte
Besonders gut eignen sich Märkte mit großer Liquidität (wie z. B. Währungen, Rohstoffe, Indizes, aber auch große Einzelwerte) für den CFD-Handel. Dabei stehen dem Anleger CFD auf zahlreiche Basiswerte zur Verfügung. Bereits mit kleinen Positionen erschließt sich ein CFD-Anleger alle weltweiten Kapitalmärkte, die privaten Investoren früher verschlossen blieben. Liquiditätsstarke Märkte ermöglichen ihm aber auf Wunsch auch größere Transaktionen.

Vielfältige Anlagestrategien
Mit Hilfe von CFD lassen sich vielfältige Anlagestrategien umsetzen. Zu ihnen gehört auch die – konservative – Absicherung z. B. von vorhandenen Wertpapierpositionen bei zu erwartenden kurzfristigen Kursverlusten durch Eingehen einer CFD-Shortposition.

Transparenz des CFD-Handels
Käufe und Verkäufe von CFD orientieren sich sehr nah an den aktuellen Börsenkursen, so dass jederzeit ein hohes Maß an Transparenz hinsichtlich der gestellten CFD-Kurse gegeben ist. Beim „Direct Market Access“ greift der Anleger unmittelbar auf die Orderbücher der Börsen zu und erhält somit zusätzliche Sicherheit durch den von den Börsen überwachten Handel. Eine komplizierte Ermittlung der aktuellen CFD-Preise oder die Berücksichtigung z. B. von Schwankungsbreiten (Volatilität) oder Restlaufzeiten entfällt. Das Anlageergebnis hängt ausschließlich von der Entwicklung des zugrundliegenden Basiswertes ab.

Geringe Kosten und unbeschränkte Laufzeiten
CFD verfügen über einfache Kostenstrukturen und unterliegen keinen Laufzeitbeschränkungen. Außerdem erleichtern gesunkene Transaktions- und Finanzierungskosten die Umsetzung auch mittelfristiger Anlagestrategien. Zinskosten fallen bei einem Intraday-Handel ohnehin nicht an. Erst beim Halten einer Position von einem zum nächsten Tag (über Nacht) entstehen Finanzierungskosten. Die unbeschränkten CFD-Laufzeiten ermöglichen es den Anleger zudem, bei einer zunächst für ihn ungünstigen Kursentwicklung die Position beizubehalten und erst bei günstigen Kursen zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen.

Jeder Anleger, der in CFD investieren möchte, muss beachten, dass er zwar von Kursbewegungen, die in seinem Sinne verlaufen, vollumfänglich profitiert, dass aber seiner Einschätzung entgegengesetzte Kursentwicklungen zu hohen Verlusten bis hin zu einem Totalverlust  oder sogar zu einer Nachschusspflicht führen können. Ein Anleger darf stets nur solche Investitionen tätigen, die seinem Kenntnisstand und seinen finanziellen Möglichkeiten entsprechen.

Grundsätzlich gilt: Es ist wichtig zu beachten, dass während Investoren von einer gesamten Preisbewegung in einem positiven Szenario in der Lage sind zu profitieren, sie auch nachteilig gefährdet wären, wenn sich der Markt in die entgegengesetzte Richtung bewegen würde.

Mehr Informationen und Zugang zum Devisenhandel finden Sie auf www.etxcapital.de.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2013

Musterdepots – die Entwicklung von Fonds, Aktien und Zertifikaten einfach im Blick behalten

Autor: admin

Musterdepots sind eine gute Chance, den Komfort der Verwaltung von Wertpapieren bei den verschiedenen Anbietern miteinander vergleichen zu können. Lohnenswert ist diese Art des Vermögensaufbaus auch für den Kleinanleger. Aktuell gilt auf dem globalen Finanzmarkt die Besonderheit, dass es sich sogar lohnt, zum Vermögensaufbau einen Kredit aufzunehmen.

Eine seltene Situation auf dem Finanzmarkt

Dass Kreditpakete sogar zur Gewinnerzielung interessant sind – diese Situation ist auf dem weltweiten Finanzmarkt nicht allzu häufig anzutreffen. Ursache ist, dass Kredite derzeit zu besonders günstigen Konditionen zu bekommen sind (hier geht’s zur Homepage). Wer beispielsweise eine Immobilie beleihen kann, der muss Zinsen zahlen, die weit unter den Renditen liegen, die sich beim Halten von Wertpapieren erzielen lassen. Allerdings sollte man bei einer solchen Überlegung nicht nur die Zinsen für die Kreditpakete und die Erlöse aus den Wertpapieren berücksichtigen, sondern auch an die hohen Nebenkosten denken, die bei einem Immobilienkredit durch die notwendige Besicherung im Grundbuch entstehen. Sie übertreffen in den meisten Fällen den Gewinn, den man bei der preiswerten Leihe von Geld zum Zwecke der Anlage in Wertpapieren machen könnte. Außerdem darf das mit Aktien und Zertifikaten verbundene spekulative Risiko nicht außer Acht gelassen werden.

Wie entsteht die Rendite bei Wertpapieren?

Wenn man sich die von vielen Banken angebotenen Musterdepots anschaut, trifft man auf mehrere Arten der Rendite. Einige Wertpapiere bieten eine feste Verzinsung. Das trifft zum Beispiel auf Bundesschatzbriefe zu. Bei anderen Wertpapieren wie den Aktien wird der Vermögenszuwachs einerseits durch die von den Unternehmen ausgeschütteten Gewinne und andererseits durch die Veränderungen der Handelswerte erzielt. Diese beiden Aspekte treffen auch bei der Anlage in Fonds zu. Fonds haben jedoch gegenüber der Einzelaktie den Vorteil der Streuung. Sie bewirkt eine Minimierung des spekulativen Risikos, aber auch der möglichen Rendite. Hinzu kommen die Gebühren der Fondsgesellschaften für die Verwaltung.

Musterdepots – die beste Testvariante

Bevor man sich für eine bestimmte Art von Wertpapieren entscheidet, kann man sich mit Musterdepots einen Einblick in die mögliche reale Entwicklung der Rendite verschaffen. Aus diesem Grund sollten sie als Möglichkeit des Vergleichs von verschiedenen Anlageformen genutzt werden.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2013

Wir klären auf: Was sind CFDs?

Autor: admin

Durch Aktienhandel versuchten die Menschen schon seit Jahren schnelle Gewinne einzufahren. Allerdings hat diese Art des Tradings in den letzten Jahrzehnten an Dynamik verloren. Die Kursentwicklungen verlaufen langsamer als früher.

Jedoch machte die Entwicklung des Internets es möglich, schnellen Reibach zu erzielen. Der Handel mit CFDs war möglich geworden.

CFD (Contract for Differences) lässt sich als ein Kunstprodukt darstellen, welches mittels einer Hebelfunktion das Traden mit einem deutlich erhöhten Betrag möglich macht. Während es im klassischen Aktienhandel nur möglich ist, mit dem vorliegenden Kapital zu handeln, lassen sich mit CFD – Handel gößere Summen bewegen. Es handelt sich also um ein Finanzderivat.

Wie funktioniert das Ganze?

Durch das CFD – Tool werden Ihnen sekündlich die aktuellsten Kurse von verschiedenen Indizes angezeigt. Sie können beim CFD – Handel auf steigende und auf fallende Kurse spekulieren. Zuerst haben Sie die gewählte Position auszuwählen, anschließend kaufen und zu guter Letzt die Menge der Kontrake ergänzen. Nun haben Sie die Möglichkeit, dass Sie einen Stop-Loss setzen. Dies ist nötig, denn ansonsten könnten Sie deutlich mehr Geld verlieren, als Sie gesetzt haben. Wenn Sie sich auch schon bewusst sind, bei welchem Kurs Sie den Handel wieder beenden möchten, können Sie anschließend auch ein Verkaufslimit ergänzen.

Die Hebelfunktion leistet beachtliche Multiplikatoroptionen. Wenn Sie zum Beispiel mit 100 € und einem Hebel von 80 “traden”, können Sie bis zu 8000 Euro zu bewegen.

Vorteile und Nachteile im Vergleich mit dem klassischen Aktienhandel

Wie bereits gesagt ist es für Sie durch das CFD – Trading möglich, deutlich höhere Gewinnmargen zu erzielen.

Ein weiterer Nutzen besteht darin, dass Sie mit sehr geringen Summen im Handel anfangen können. Die Hebel-Funktion ist wahrscheinlich hauptsächlich darum erfunden worden, um mehr Leute am “Traden” teilhaben zu lassen.

Was sich allerdings als Nutzen erweist, kann aber sich auch schnell zu Ihrem Nachteil herausstellen. Sie sind imstande, deutlich höhere Gewinne einzufahren, doch kann der Verlust Ihrer gesamten Anlage ebenso innerhalb von Sekunden-Bruchteilen erfolgen. Sie nehmen mit dem CFD – Handel ein hochspekulatives Angebot an. Weiterhin weicht möglicherweise zum Beispiel der reale DAX-Wert von dem auf der Handelsplattform ausgewiesenen Wert ab. Diese Abweichungen können sehr tückisch sein. Um diese zu meiden, sollte der Anleger sich vor dem Handel ordentlich informieren.

Eine weitere Tücke des CFD – Handels birgt sich im StopLoss-Verfahren. Dabei ist kritisch, dass die Möglichkeit besteht, dass der Kurs, der sich dem Referenzkurs anschließt, den Wert Ihrer Anlage weiter nach unten ziehen könnte. Hierbei würden Sie über Ihre Anlage hinaus Geld verlieren.

Fazit

1. Das Handeln mit CFDs kann deutlich gewinnbringend sein. Mittels des Hebels können Sie viel mehr Geld bewegen, wie es für Sie im normalem Aktienhandel möglich ist.

2. Die Eintrittsbarriere ist sehr tief. Sie haben die Möglichkeit, schon mit einer kleinen Anlage Spekulant werden.

3. Sie können durch CFD – Trading Ihre volle Anlage binnen Sekunden verlieren. Sie sollten sich nur an diese Anlageform heranwagen, wenn Sie bereits über Erfahrung verfügen und Sie sollten anfangs nur mit geringen Hebeln beginnen.

4. Finden Sie ein günstiges CFD – Portal. Ähnlich dem Aktienhandel bestehen auch beim CFD – Trading ein paar Plattformen, die weniger kosten als die übrigen.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2013

Geld leihen – günstiges Zinsniveau jetzt für Investitionen nutzen

Autor: admin

Konservative Anlageformen haben derzeit ein Problem: das niedrige Zinsniveau. Für Tagesgeldkonto und Co. Erhält der Sparer kaum noch Zinsen. Sein Geld jetzt sinnvoll zu investieren, es einfach auszugeben kann durchaus sinnvoll sein. Das neue Auto oder eine Immobilie: Wünsche können jetzt günstig finanziert werden. Was des Sparers Fluch ist, stellt ein Segen für all diejenige dar, die sich jetzt Geld ausleihen möchten um ihre Wünsche zu finanzieren. Niedrige Zinsen, auch bei längerer Zinsfestschreibung – das macht einen Kredit derzeit attraktiv.

Vergleichsrechner bieten einen guten Anhaltspunkt, eine Orientierungshilfe bei der Suche nach günstigen Krediten. Auto, Haus oder neue Heizung: Das Vergleichsportal www.im-vergleich-24.de bietet Rechner für Privatkredite, Darlehen und Co an. Und je nach Art der Investition auch gleich den passenden Versicherungsschutz.

In Energieeffizienz investieren, das zahlt sich mehrfach aus

Die Zinsen sind niedrig, Energiepreise hingegen haben ihren Höchststand erreicht. Folgerichtig kann es also Sinn machen das eigene und/oder fremdes Geld in Energieeffizienz zu investieren – beispielsweise in Form einer neuen Dämmung oder Heizung. Nebst dem aktuell niedrigen Zinsniveau kann eventuell auch noch staatliche Förderung in Anspruch genommen werden. Wird nun auch noch die langfristige Einsparung berücksichtigt macht sich so manch eine Investition recht bald bezahlt, die Rechnung geht auf.

Die perfekte Zeit für den Autokauf

Die Automobilindustrie steckt in der Krise, Absatzzahlen schwächeln. Aus diesem Grunde gibt es derzeit Rekordrabatte auf Neuwagen. In Kombination mit günstig geliehenem Geld kann ein Autokauf zum Schnäppchen werden. Ist ohnehin die Anschaffung eines Autos angedacht könnte daher jetzt die perfekte Zeit hierfür sein. Bei der Finanzierung gibt es mehrere Möglichkeiten: Autobank, Hausbank oder Direktbank, herkömmlicher Autokredit, Ballonfinanzierung oder Leasing – verschiedene Angebote einholen, vergleichen, Vor- und Nachteile abwägen. Wer nicht nur Fahrzeugmodelle sondern auch Finanzierungsmodelle miteinander vergleicht kann den Neuwagenkauf bezahlbar machen.

Vor der Finanzierung: Möglichkeiten und Konditionen vergleichen

Der Effektivzins, das wohl wichtigste Entscheidungskriterium. Je nach Höhe der Summe und Art der Investition müssen aber auch weitere Vertragskonditionen Berücksichtigung finden. Beispielsweise die Zinsbindung bei Immobilienkrediten, oder aber die Möglichkeit von Stundung der Tilgung bei temporärer finanzieller Knappheit bzw. die Option von Sondertilgungen um einen Kredit vielleicht frühzeitiger bedienen zu können. Flexibilität ist ein wichtiges Stichwort – denn man weiß nie, was die Zukunft bringt.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2013