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    Trading ist eines meiner Hobbys, deshalb möchte ich euch hier meine Trades vorstellen. Um das ganze interessanter zugestalten sollt Ihr mitentscheiden, welche Aktie soll als nächstes gekauft werden oder wo sind die Stopps zu setzen. Ich betreibe neben diesen Blog auch noch ein umfangreiches
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  • Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite.

    Martin Brosy

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Geld mit fremdem Geld verdienen

Autor: admin

In Zeiten der Finanzkrise wird für viele Leute das Anlegen des eigenen Geldes immer attraktiver. Einen besonderen Reiz übt hierbei das Anlegen in Devisen aus. Doch ist der Handel mit fremdem Geld nicht immer gefahrlos, weshalb sich potentielle Anleger vor dem Beginn des Handels auf finanzwirtschafter.de oder anderen Portalen stets informieren sollten.

Hohe Gewinnchancen durch richtiges Anlageverhalten

Grundsätzlich werden die Werte der verschiedenen Währungen – wie fast alle Preise – vor allem durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wird eine Währung in großem Maßstab verlangt, steigt ihr Preis. Wird sie dagegen weniger stark gehandelt, so sinkt ihr Wert. Diese einfache Erkenntnis hilft bereits beim Handel. Alleine dadurch wird bereits klar dass der Handel mit relativ unbekannten Währungen zwar durchaus möglich ist, aber kaum Gewinn abwerfen wird. Im großen Spiel mit Devisen haben sich mehrere Währungen etabliert: der US-Dollar, der Euro, das britische Pfund, der Yen, um die wichtigsten zu nennen. Diese Währungen sind so gesehen die wertvollsten der Welt, und werden tagtäglich in großer Zahl gehandelt. Hier ist es wichtig auf Nachrichten zu achten, die den Kurs beeinflussen können. So war der Wertverlust des US-Dollars für viele Anleger bereits seit den frühen Neunzigern zu erahnen. Die großen Haushaltsdefizite der USA mussten irgendwann getilgt werden. Als schließlich die internationalen Finanzmärkte einbrachen, betraf dies in einem großen Ausmaße den US-Dollar, der seitdem vom starken Euro überflügelt worden ist.
Auch die Inflation, die allgemeine Wirtschaftslage, sowie die Leitzinssätze des ausgebenden Landes beeinflussen den Wert einer Währung in starkem Maße. Am bedeutendsten sind hierbei die Konsumenten- und Produzentenpreise, aber auch die Indizes für Im- und Exportpreise. Ändern sich diese, so ändern sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch die Nachfrage nach der Währung, sowie der Wert dieser.

Die Auswirkungen des Cross-Rate-Effektes

Vielen Einsteigern unbekannt, und dabei einer der wichtigsten Faktoren im Handel mit Währungen, ist der Cross-Rate-Effekt. Dieser Effekt wirkt sich auf Währungen aus, die nicht direkt von Wertänderungen betroffen sind. Steigt zum Beispiel der Wechselkurs Euro/US-Dollar, das heisst der Euro wird im Vergleich zum US-Dollar teurer, so wirkt sich das auf das Verhältnis anderer Währungen zum US-Dollar ebenso aus. Bleibt zum Beispiel das Verhältnis Euro/Britisches Pfund unverändert, so wird der Euro dennoch wertvoller als das Pfund, da das Verhältnis Euro/US-Dollar ebenfalls angestiegen ist.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Februar 2013

Geschichte zum Herrn Dow und seinem Aktienindex Dow Jones

Autor: admin

Als am 6. November 1851 in Sterling, Connecticut, USA, Charles Henry Dow als Sohn eines Farmers geboren wurde, erblickte einer der beiden Erfinder des sogenannten Dow Jones Index das Licht der Welt. Dow verließ sein Elternhaus früh, um sich zunächst als Tagelöhner durchzuschlagen. Mit Anfang zwanzig wandte er sich dann dem Journalismus zu. Während er in diverse Stationen als Journalist und Redakteur Erfahrungen sammelte, kam er 1877 im Rahmen seiner Tätigkeit für das “Journal” erstmals in Kontakt mit dem Finanzjournalismus.

In den Jahren 1879/80 wechselte Dow nach New York. Hier arbeitete er für den Börseninformationsdienst “Kiernan News Agency”. Hier lernte er seine beiden früheren Kollegen Edward Davis Jones und Charles Milford-Bergstresser. 1881 heiratete Dow seine Frau Lucy, die eine Stieftochter mit in die Ehe brachte. Dow wird gemeinhin als das “Gehirn” des Nachrichtenbüros bezeichnet. Während Jones der Motor war. Im November 1882 gründeten Dow und Jones ihre eigene Informationsagentur. Direkt neben der New Yorker Börse in der Wall Street wurde das im Keller gelegene Büro zur Schaltzentrale.

Gemeinsam mit Charles Milford Bergstresser wurden dort die Börsennachrichten gesammelt und dann über ein ausgetüfteltes Netzwerk von Botenjungen verteilt. Das sogenannte “Dow, Jones & Company” veröffentlichte seine zunächst handgeschriebenen Börsennachrichten ab 1883 auch in Form einer gedruckten Tageszusammenfassung. Diese erschien unter dem Titel “Customer’s Afternoon Letter” und war damit der erste Börsenbrief der Welt. Dieser stieg in seiner Auflagenzahl so sehr an, dass er am 8. Juli 1889 in doppeltem Umfang in gedruckter Fassung veröffentlich wurde. Die Geburtsstunde des “Wall Street Journal”, das bis 1902 von Dow selbst herausgegeben wurde.

1884 errechnete Dow erstmals einen industrial Average, den er in Form des “Dow Jones industrial Average” publizierte. Dieser wird aus den Werten von 12 ausgewählten Unternehmen tagtäglich errechnet. Zum ersten Mal am 26. Mai 1896. Ab 1897 konnten diese Informationen auch über Fernschreiber schneller verbreitet werden. Am 4. Dezember 1902 verstarb Charles Henry Dow in Brooklyn/New York. Der “Dow Jones industrial Average” wurde auf 30 ausgewählte Unternehmen ausgeweitet. Das deutsche Pendant bildet der DAX und wir können jedem Trader nur empfehlen sich beim investor-verlag.de zum selbigen zu informieren.

Am 1. Oktober 1928 wurden diese Werte im “Wall Street Journal” erstmals veröffentlicht. Mit 1,8 Millionen Exemplaren ist das “Wall Street Journal” bis heute eines der bedeutendsten Nachrichtenblätter der USA.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Februar 2013