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    Trading ist eines meiner Hobbys, deshalb möchte ich euch hier meine Trades vorstellen. Um das ganze interessanter zugestalten sollt Ihr mitentscheiden, welche Aktie soll als nächstes gekauft werden oder wo sind die Stopps zu setzen. Ich betreibe neben diesen Blog auch noch ein umfangreiches
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  • Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite.

    Martin Brosy

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Aktien-Tools und Know-how der Profis nutzen

Autor: admin

Eine fundierte Analyse und Prognose von Aktien ist der Beginn eines stetigen Handels mit den Wertpapieren. Als Alternative zu Sparbuch & Co. ist der Handel mit Aktien in den letzten Jahrzehnten immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Leider fehlen dennoch bei vielen Menschen das Wissen und die Erfahrung für eine gründliche Analyse der Wertpapiere. Die Ereignisse auf dem Parkett der Börse sind häufig rasant und für den Laien teilweise kaum zu verstehen. Das Wissen um die Abhängigkeiten zwischen den Aktien und deren Entwicklung, wird auf der Webseite des Projektes Aktien Prognose in virtuellen Depots dargestellt. Mit selbst programmierten Analysen und Filtern hat das Spin Off Unternehmen seit Beginn ihrer Arbeit für einen deutlichen Performanceschub bei den virtuellen Depots gesorgt. Dabei schneiden die virtuellen Depots mit den Analyse-Instrumenten der Aktien im Vergleich zum DAX sehr positiv ab.

Benutzer können kostenlos ein Musterdepot anlegen, welches aufgrund von Tradingsignalen zu der vom Benutzer selbst definierten Strategie automatische Trades ausführt, um die Prognosegüte von aktienprognose.de zu testen. Von den derzeit knapp 400 vorhandenen Musterdepots liegen 280 im positiven Gewinnbereich. Das gewinnbringendste Depot konnte einen Gewinn von 2867% in 226 Tagen erzielen, wohingegen das schlechteste aller Depots einen Verlust von nur 14% in 139 Tagen hinnehmen musste.

Die Gründer des Unternehmens Dr. Tassilo Keilmann und Ludwig Ohl arbeiten als theoretische Physiker im Max-Planck-Institut und entwickeln die Prognosemodelle stetig weiter. Fortlaufend optimiert und kostenlos bereitgestellt, analysieren die Programme in einem 5-Minuten-Zyklus die Entwicklung der wichtigsten Aktienkurse auf den deutschen Aktienmärkten. So können auch interessierte User von der Entwicklung lernen und profitieren. Die Einrichtung eines eigenen virtuellen Depots dauert auf der Webseite der Aktien Prognose nur wenige Klicks. So kann mit der Definition einer eigenen Strategie im virtuellen Depot die Entwicklung der Börse nachvollzogen werden. Eine Anbindung an den Live Handel ist von den Gründern des Unternehmens geplant und ermöglicht dann die prompte Umsetzung von Strategie und Prognose.

Die Aktienprognose basiert unter anderem auf der Theorie der Quanten-Statistik und Perkolations-Cluster

Die Perkolationstheorie beschreibt die Bildung von zusammenhängenden Netzwerken (Clustern) in zufällige Netzwerkstrukturen. Die entscheidende Größe ist hierbei die Wahrscheinlichkeit mit der zwei Teilnehmer miteinander verbunden sind. Hierbei gibt es zwei fundamental unterschiedliche Phasen. Die unter-kritische Phase in der sich viele kleine, voneinander unabhängige Cluster ausbilden und die über-kritische globale Phase, in der es ein Gesamtnetzwerk gibt und praktisch keine eigenständigen Einheiten. In Agenten-basierten Modellen des Finanzmarktes beschreibt dieser Phasenübergang den Übergang von der normalen Marktsituation, in der einzelne Agenten unabhängig oder in kleinen Gruppen agieren, zu den kollektive Extremsituationen, in der der Markt von teils unbegründeten kollektiven Ängsten bzw. von euphorischem Optimismus getrieben wird und praktisch alle Agenten als eine einzelne Einheit handeln. Das frühzeitige Erkennen eines solchen Perkolations-Verhaltens ist von entscheidender Bedeutung, um Crash Situationen frühzeitig zu erkennen und analysieren zu können.
In physikalischen Systemen beschreibt dieser Phasenübergang z.B. den Übergang von  (supra)leitenden Materialien zum Normalzustand. In der Quanten-Statistik sind solche Systeme ausgiebig untersucht und eine Vielzahl von Analysewerkzeugen basierend auf Quantenkorrelationen entwickelt worden. Bei der Modellierung der Finanzmarktmodelle mittels quanten-statistischer Methoden ergeben sich weitere Möglichkeiten Phasenübergänge festzustellen, indem man zusätzlich zu den klassischen Korrelationen noch die Quantenkorrelationen (Verschränktheit) des Systems beobachtet. Die Modelle müssen hierzu mittels numerischer Methoden der Quantenphysik untersucht und mit den Marktdaten verglichen werden, um so mögliche Crash-Situation oder Blasen-Bildung frühzeitig erkennen zu können.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Mai 2012