Sponsoren

25 Euro Gutschrift

Neue Einträge

Über den Autor

    Trading ist eines meiner Hobbys, deshalb möchte ich euch hier meine Trades vorstellen. Um das ganze interessanter zugestalten sollt Ihr mitentscheiden, welche Aktie soll als nächstes gekauft werden oder wo sind die Stopps zu setzen. Ich betreibe neben diesen Blog auch noch ein umfangreiches
  • Börsenportal
  • Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite.

    Martin Brosy

Archiv

Betriebswirtschaftliche Kenngrößen: Key Performance Indicator

Autor: admin

Zur Messung der Betriebswirtschaftlichkeit ist es auch für KMU`s unabdingbar Schlüsselkennzahlen festzulegen, die die unternehmerische Leistung des Betriebes darstellen. Diese Schlüsselkennzahlen, sogenannte Key Performance Indicators (KPI) sind betriebliche Kenngrößen zur Abbildung des betrieblichen Erfolges.
Unabhängig von der Unternehmensbranche lassen sich für jeden Betrieb diese Key Performance Indicators bestimmen. Alle Prozesse sind mit diesen KPI’s zu bewerten und zu kontrollieren. Vorab sind Zielvorgaben festzulegen, um einen Vergleich und Abweichungen vom Sollergebnis und dem Istzustand bestimmen zu können. Diese Abgleich dient dazu, um schnell regulierende Schritte und Maßnahmen einzuleiten, sollten die Ergebnisse gegen die gewünschte Richtung steuern.
Im Bereich des Controlling und des Managements wird dem Key Performance Indicator einem hohen Stellenwert beigemessen. Einzelne Projekte und Prozesse sind fortwährend zu bewerten und zu kontrollieren, um eine vorgegeben Zielerreichung gewährleisten zu können. Mittels der Key Performance Indicator wird die fortlaufende Kontrolle vereinfacht, Fehlentscheidungen und Schwachstellen werden aufgezeigt.
Ein Key Performance Indicator bildet komplexe betriebswirtschaftliche Sachverhalte ab. Die Kennzahlen sind nach verschiedenen Unternehmenseinheiten unterteilt. Bekannte Key Performance Indicator für den Bereich Finanzen sind zum Beispiel Rentabilitätsgrößen (u. a. Umsatzrentabilität). Die Berechnung dieser Kennzahlen ist im Allgemeinen für jede betriebswirtschaftliche Auswertung gleich. Für sehr spezifische Prozessbereiche ist die Entwicklung eines Key Performance Indicator notwendig. Gerade im Bereich des IT-Controlling gibt es aufgrund der schnellen Entwicklung vielfach keine bestehenden Kenngrößen, die zur Auswertung des betriebswirtschaftlichen Erfolges herangezogen werden können. Durch die Einführung der Key Performance Indicator lassen sich sehr komplexe Prozesse bzw. Projekte wirtschaftlich bewerten. Für jedes Unternehmen sind solche Kenngrößen zu verwenden oder neu zu bilden, um langfristig den Unternehmenserfolg sichern zu können.
Mit Hilfe einer Unternehmensberatung lassen sich solche KPI-Systeme planen, entwickeln und umsetzen.

  • Share/Bookmark
Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2011

Baufinanzierung

Autor: admin

Die Baufinanzierung wird nach verschiedenen Kriterien unterteilt. Es gibt die private Baufinanzierung für eine oder mehrere natürliche Personen, mit der Häuser und Eigentumswohnungen finanziert werden und die gewerbliche Baufinanzierung, mit der Bauten finanziert werden, die zum Betriebsvermögen eines Unternehmens gehören. Dazu gehören zum Beispiel Gewerbehallen, Praxen oder Bürogebäude, es kann sich aber auch um ein Gebäude zu Wohnzwecken handeln.
Weiterhin wird unterschieden zwischen einer Eigennutzerfinanzierung, bei der der Bauherr auch der Nutzer des Gebäudes ist und der Kapitalanlegerfinanzierung, bei der das Gebäude später vermietet oder verpachtet werden soll.

Die Baufinanzierung kann vollständig über Eigenkapital erfolgen oder es ist ein Teil der benötigten Summe bereits als Eigenkapital vorhanden und der Rest wird über Kredite finanziert. Fremdkapital wird meist von Banken, Bausparkassen, Versicherungsgesellschaften, Landesförderinstituten oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau zur Verfügung gestellt. Für eine Bank ist eine Baufinanzierung ein Kreditgeschäft mit einem geringen Risiko, da in der Regel der Kredit durch eine eingetragene Grundschuld oder eine Hypothek abgesichert ist und notfalls das Geld durch eine Zwangsversteigerung der Immobilie zurückerworben wird. Sinkt der Wert der Immobilie jedoch stark, wird die Bank zusätzliche Sicherheiten fordern oder den Risikoaufschlag erhöhen. Wenn hierbei keine Einigung zwischen der Bank und dem Kreditnehmer zustande kommt, kann die Bank die Kredite fristgemäß kündigen und der Kreditnehmer kann seine laufende Baufinanzierung von einem anderen Kreditgeber übernehmen lassen. Ist all dies erfolglos, kann die Bank die Zwangsversteigerung einleiten.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau ist eine Anstalt öffentlichen Rechts, deren Aufgabe es unter anderem ist, die Schaffung von Wohneigentum zu fördern. Hierzu bietet sie ständig Programme an, mit denen nicht nur Neubauten, sondern auch Sanierungen und Modernisierungen gefördert werden.

Bei gewerblichen Wohnimmobilien sind die Eigentümer in der Regel Wohnungsunternehmen. Meist sind dies kommunale oder städtische Gesellschaften oder Wohnungsbaugenossenschaften, deren Ziel es ist, ihre Mitglieder preisgünstig mit Wohnraum zu versorgen. Hier stammt das benötigte Kapital meist von Kreditanstalten, Landesbanken, Hypothekenbanken und Lebensversicherungsgesellschaften. Bei der Vielzahl der Mieter ist hierbei das Risiko für den Kreditgeber relativ gering.

  • Share/Bookmark
Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2011