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    Martin Brosy

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Ist eine Haftpflichtversicherung notwendig?

Autor: Gastbeitrag

Die Haftpflichtversicherung zählt zu den unvermeidlichen Versicherungen und wird von Finanzberatern ausdrücklich empfohlen.

Auch Verbraucherschützer plädieren dafür, dass sich die Menschen mit einer Haftpflichtversicherung vor entsprechenden Schäden schützen, weil im Schadensfall mit dem gesamten Vermögen beziehungsweise Einkommen gehaftet wird. Im Gegensatz zur gesetzlichen KFZ-Haftpflicht, ist die Privat-Haftpflicht nicht verpflichtend, sondern eine freiwillige Versicherung, die nicht abgeschlossen werden muss.

Laut §823 BGB ist jeder, der einem anderen eine widerrechtlichen Schaden zufügt, dafür verantwortlich diesen entstandenen Schaden zu ersetzen. Das kann im Extremfall richtig teuer werden und den unversicherten Verursacher in den finanziellen Ruin treiben. Mit einem Haftpflicht-Fond können sich alle Menschen dagegen absichern.

Alles ist möglich, aber nicht alles ist nötig. Bei der Wahl der richtigen Haftpflicht ist es wichtig, sich nicht die günstigste heraus zu suchen, sondern auf die Konditionen zu achten.

Wen Sie Kinder haben, sollte Sie in jedem Fall eine private Haftpflichtversicherung abschließen, denn schnell ist etwas passiert. Die Kinder sitzen in der Badewanne und plantschen fröhlich, ohne zu merken, dass die Hälfte des Badewassers durch die Decke des Untermieters tropft. Die Frage, wer den Schaden bezahlen soll, kann mitunter aus friedlichen Nachbarn erbitterte Feinde machen.

Im Schadensfall haftet der Versicherungs-Fond für entsprechende Schäden. Dazu gehören, je nach Leistungspaket, Schäden durch nicht selbst verursachtes Feuer, Einbruchdiebstahl, Beraubung, Leitungswasser, sowie Sturm und Hagel. Mit Zusätzen können sich die Betroffenen gegen diverse andere Schäden, wie Wasseraustritt aus Aquarien oder Wasserbetten, gegen den Verlust eines wichtigen Schlüssels oder gegen Elementarschäden absichern. Wichtig für die private Haftpflicht ist, dass Personen- und Sachschäden, sowie Vermögensschäden entsprechend abgesichert sind, damit der Schadensverursacher die Kosten nicht selber tragen muss. Gerade bei Personenschäden kann die das finanzielle Ende bedeuten. Deshalb besteht die Notwendigkeit einer Haftpflichtversicherung.

Wer einen eigenen Betrieb leitet, sollte über eine Betriebs-Haftpflicht nachdenken und auch die Absicherung des beruflichen Bereichs mit einer Berufs-Haftpflicht ist nicht zu unterschätzen.

Hier sollte unbedingt ein Haftpflichtversicherung Vergleich angestellt werden, denn nicht jede Versicherung bietet die gleichen Konditionen zum gleichen Preis. Vergleichen lohnt sich und Sie können viel Geld sparen.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(1) Mai 2010

Fonds als Ergänzung des Portfolios

Autor: admin

Fonds stellen eine sehr gute Möglichkeit dar, um Ihr Portfolio bereits mit einem relativ geringen Einsatz von Kapital diversifizieren zu können. Unter Diversifikation wird die Streuung des Kapitals innerhalb des Portfolios in einzelne Vermögensklassen wie auch die Streuung innerhalb der einzelnen Vermögensklassen verstanden. Denn gemäß der Portfolio-Theorie lässt sich die erwartete Rendite Ihres Portfolios bei gleich bleibendem Risiko durch Diversifikation teilweise erheblich erhöhen. Um ein Portfolio mit Einzelwerten entsprechen streuen zu können, bedarf es jedoch zum einen eines gewissen Know-Hows und zum anderen eines nicht gerade unerheblichen Einsatzes von Kapital. Fonds können den Bedarf dieser beiden Faktoren erheblich reduzieren.

Denn je nach Art des Fonds investiert dieser gleich in eine Vielzahl von bspw. Aktien, Anleihen, Rohstoffen oder Immobilien. Wenn Sie sich als Anleger bspw. Aktienfondsanteile in Ihr Portfolio hineinlegen, investieren Sie quasi auf einen Schlag in viele Dutzend Unternehmen. Die Manager eines Fonds müssen hohen Ansprüchen genügen, um dieser Art von Arbeit überhaupt nachgehen zu dürfen. So müssen sie eine ausgezeichnete Expertise in dem Bereich aufweisen, in dem sie aktiv als Fondsmanager agieren möchten. Von daher sind Fonds nicht nur allein für Privatanleger interessant, die nicht über das entsprechende Wissen verfügen, sondern auch für Anleger, die in Bereiche investieren wollen, die zwar aussichtsreich erscheinen, aber für Außenstehende völlig intransparent sind wie bspw. Emerging Markets wie die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China).

Wie in jedem anderen Bereich auch, sollten Sie sich als Anleger vor dem konkreten Kauf eines bestimmten Fonds Informationen über verschiedene Fonds besorgen, um die langfristige Performance des jeweiligen Fonds nach Kosten im Vergleich zu seiner Benchmark vergleichen zu können. Die Benchmark ist ein Referenzindex (bei deutschen Aktien bspw. der DAX), an dem sich Fondsmanager messen lassen müssen. In der Vergangenheit haben etwa 70 % aller Fondsmanager ihre Benchmark nicht schlagen können. Dies liegt häufig daran, dass Banken, welche die Fonds vertreiben bzw. die Fondsgesellschaften einen einmaligen Ausgabeaufschlag und jährliche Managementgebühren erheben, die bis zu 5 %-Punkte der jährlichen Performance aufzehren können. Aus diesem Grund lohnt sich der Erwerb von Fondsanteilen über Fondsvermittler, da diese in der Regel im Vergleich zu Banken deutlich reduzierte Ausgabeaufschläge erheben oder diverse Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbieten, was sich direkt signifikant auf Ihre Performance auswirkt.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Mai 2010