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    Start: März 2010 mit 1500 Euro

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    Trading ist eines meiner Hobbys, deshalb möchte ich euch hier meine Trades vorstellen. Um das ganze interessanter zugestalten sollt Ihr mitentscheiden, welche Aktie soll als nächstes gekauft werden oder wo sind die Stopps zu setzen. Ich betreibe neben diesen Blog auch noch ein umfangreiches
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  • Ich wünsche euch viel Spaß auf meiner Seite.

    Martin Brosy

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Research in Motion – spekulativer Kauf?

Autor: admin

In der letzten Woche hat der Technologiekonzern Research in Motion die Berichte für das erste Quartal 2010 vorgelegt und konnte einen deutlichen Gewinn verzeichnen. Ingesamt belief sich der Nettogewinn auf 768,9 Millionen Dollar, was einen Gewinn von 1,38 Dollar pro Wertpapier ausmacht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum belief sich der Nettogewinn auf 643 Millionen Dollar. Dass Umsatzplus kann bei 24 Prozent positiv eingestuft werden.

Analysten gingen jedoch im Vorfeld von einem Gewinn pro Aktie von 24 Prozent aus. Somit konnte Research in Motion, auch auf Grund seiner um 43 Prozent gesteigerten Verkaufszahlen der Blackberry-Sparte, die Erwartungen der Analysten klar schlagen. Für das laufende Quartal blickt Research in Motion ebenso positiv in die Zukunft. So geht das Unternehmen von einem EPS zwischen 1,33 und 1,40 Dollar je Aktienwert aus. Die Umsatzprognose sieht man bei 4,4 bis 4,6 Milliarden Dollar.

Weiterhin kündigte der Handyhersteller ein Aktienrückkaufprogramm an. Insgesamt sollen 2 Millionen Anteilsscheine zurückgekauft werden. Ein Aktienrückkauf sollte für jeden Anleger ein klares, positives Zeichen sein. Doch leider musste das Wertpapier am Freitag an den amerikanischen Börsen einen enormen Rückschlag hinnehmen.

Der Aktienwert verlor im Laufe des Handelstages über 10 Prozent an Wert. Viele Analysten hatten, bezüglich des Konkurrenzdrucks gegenüber der Apple Inc., die Research in Motion- Aktie zurückgestuft. Doch auch andere Handyhersteller könnten die Marktpositionierung von Research in Motion angreifen. Der Markt der androiden Smartphones beginnt sich erst seit einiger Zeit zu entwickeln und hat ausreichendes Expansionspotential. Die Kursziele wurden daraufhin massiv gesenkt. Während sich einige Analysten mit Kurszielen um die 80 bis 100 Dollar und weiteren Kaufempfehlungen für die Aktie aussprechen, prescht die Goldman Sachs Group mit einer krassen Verkaufsempfehlung vor. Man geht von erhöhten Lagerbeständen aus und setzt deswegen das Kursziel bei 56 Dollar an. Hier sei erwähnt, dass sich der Aktienwert bereits unter 53 Dollar befindet. Also wieder ein Punkt zum Einsteigen.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Juli 2010

Rechtsschutzversicherung – ein „Muss“….denn man weiß nie was passiert…..

Autor: Gastbeitrag

Vielleicht besitzen Sie eine und wissen es gar nicht, vielleicht wissen Sie es, aber denken „nie gebraucht und teuer“, aber glauben Sie mir, wenn Sie einmal in einen Rechtsstreit geraten, werden Sie froh sein, eine Rechtsschutzversicherung zu besitzen, die Sie vor finanziellen Risiken schützt.
Egal ob Sie sich im Unrecht fühlen und klagen, oder als Beklagter auftreten müssen, die Rechtsschutzversicherung kommt bei beiden Varianten für Kosten auf, die bei einem Rechtsstreit unabwendbar sind. Dazu zählen neben den eigenen Anwalts- und Gerichtskosten, den Gutachter- und Sachverständiger-Kosten und den Kosten für den gegnerischen Anwalt, sollten Sie den Rechtsstreit verlieren, auch die Kosten für ein Schlichtungsverfahren, wenn benötigt. Sollten Sie in Gefahr geraten inhaftiert zu werden, so übernimmt Ihre Versicherung auch Kosten für eine Strafkaution, dies bei den meisten Versicherungen jedoch nur im Ausland.

Die meisten Versicherungen unterbreiten Ihnen ein Allround-Angebot, dass Ihnen Rechtsschutz in allen gängigen Versicherungssparten bietet und meist anzuraten ist. Das heißt; Sie kaufen ein Paket, das Sie in Streitfragen bezüglich Beruf und Verkehr, aber auch in Arbeits- und Privatangelegenheiten schützt.
Wenn Sie selbst geschädigt wurden und nun klagen wollen, übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten einer Prüfung, ob Ihr Anliegen Erfolg verspricht.
Haben Sie keinen privaten „Vertrauensanwalt“, so nennt Ihnen Ihre Versicherung spezialisierte Anwälte, die auf Ihre Fragen Antworten haben und sie im Rechtsstreit begleiten.

Nahezu jede Versicherungsgesellschaft bietet Rechtsschutzversicherungen an, aber es gibt natürlich Unterschiede in den Prämien und Leistungsversprechen, die Sie unbedingt vor Abschluss prüfen sollten.
Die meisten Anbieter empfehlen eine Rechtsschutzversicherung mit Selbstbehalt, da die Prämie, gegenüber Varianten ohne Selbstbeteiligung, meist viel günstiger íst.

Ein Vergleich der unzähligen Anbieter ist durchaus empfehlenswert. Dies kann mit Anfragen an den Versicherer, als auch mit einem Online Rechtsschutzversicherung Vergleich durchgeführt werden, die Unterschiede liegen oft bei bis zu 50%.
Der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung ist aber unbedingt anzuraten, denn kommt man in eine Notlage, so wachsen die Chancen, seinen Rechtsstreit mit Hilfe eines Anwalts der eigenen Rechtsschutzversicherung zu gewinnen, natürlich enorm.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Juni 2010

Eine Zahnzusatzversicherung ist auch für Ihr Kind unbedingt empfehlenswert

Autor: Gastbeitrag

Zahnprobleme kennen kein Alter, das heißt sowohl Erwachsene als auch Kinder benötigen Zahnbehandlungen. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt dabei in den meisten Fällen nur einen sehr geringen Anteil der Kosten, den Rest müssen Sie selber bezahlen.
Um die Eigenkosten möglichst gering zu halten, ist der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung bei Kindern und Erwachsenen unbedingt zu empfehlen.

Bei der Suche nach dem besten Tarif liegt das Hauptaugenmerk bei Erwachsenen wohl eher im Bereich Zahnersatz, bei Kindern sollte unbedingt der Bereich Kieferorthopädie gut abgesichert sein, denn hier können sehr hohe Kosten auf Sie zukommen.
Zahnfehlstellung ist wohl eines der häufigsten Probleme und wird oft mit dem Tragen einer Zahnspange zur Regulierung behandelt. Solch eine Behandlung kann sich über mehrere Jahre hinziehen und ohne Zahnzusatzversicherung bedeutet dies eine große finanzielle Belastung.

Bitte beachten Sie, dass Behandlungen die bereits bei Abschluss der Zahnzusatzversicherung absehbar waren, nicht versichert sind. Hat also ein Zahnarzt bei Ihrem Kind eine Zahnfehlstellung festgestellt und rät zu einer Behandlung, ist es für eine Versicherung zu spät. Daher sollten Sie die Zahnzusatzversicherung für Ihr Kind bereits im Kindergartenalter abschließen.
Die gesetzliche Krankenversicherung stuft den Grad der Fehlstellung der Zähne nach kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG), ein und der Schweregrad ist ausschlaggebend, ob die gesetzliche Krankenversicherung Kosten übernimmt.

Wird die Zahnfehlstellung mit „Grad 1“ beurteilt, so besteht keine medizinische Indikation und eine Regulierung wäre nur aus kosmetischen Gesichtspunkten sinnvoll. Hier übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung keinerlei Kosten.
Bei „Grad 2“ könnte Ihr Zahnarzt bereits zu einer Behandlung raten, aber für die gesetzliche Krankenversicherung reicht dieser Grad der Zahnfehlstellung noch nicht aus, sie zahlt auch hier nicht.

Das bedeutet, möchten Sie bei diesen beiden Einstufungen die Zähne Ihres Kindes regulieren lassen, so müssen Sie, ohne Zahnzusatzversicherung, die gesamte Rechnung aus eigener Tasche bezahlen.

Erst wenn die Zahnfehlstellung Ihres Kindes mit „Grad 3 bis 5“ eingestuft wird, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung Kosten, allerdings nur für eine Standardbehandlung. Wünschen Sie für Ihr Kind aber zum Beispiel Brackets aus hochwertigem Material, wie Keramik oder Titan, so müssen Sie die Differenz selber übernehmen.
Nicht alle Versicherungsgesellschaften bieten Zahnzusatzversicherungen für Kinder an und bei bestehenden Angeboten gibt es große Unterschiede bezüglich Leistung und Preis. Um für Ihr Kind eine wirklich gute Zahnzusatzversicherung zu einem fairen Preis zu bekommen, sollten Sie sich beraten lassen oder Recherchen im Internet zu einem Zahnzusatzversicherung Vergleich durchführen.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Juni 2010

Ist eine Haftpflichtversicherung notwendig?

Autor: Gastbeitrag

Die Haftpflichtversicherung zählt zu den unvermeidlichen Versicherungen und wird von Finanzberatern ausdrücklich empfohlen.

Auch Verbraucherschützer plädieren dafür, dass sich die Menschen mit einer Haftpflichtversicherung vor entsprechenden Schäden schützen, weil im Schadensfall mit dem gesamten Vermögen beziehungsweise Einkommen gehaftet wird. Im Gegensatz zur gesetzlichen KFZ-Haftpflicht, ist die Privat-Haftpflicht nicht verpflichtend, sondern eine freiwillige Versicherung, die nicht abgeschlossen werden muss.

Laut §823 BGB ist jeder, der einem anderen eine widerrechtlichen Schaden zufügt, dafür verantwortlich diesen entstandenen Schaden zu ersetzen. Das kann im Extremfall richtig teuer werden und den unversicherten Verursacher in den finanziellen Ruin treiben. Mit einem Haftpflicht-Fond können sich alle Menschen dagegen absichern.

Alles ist möglich, aber nicht alles ist nötig. Bei der Wahl der richtigen Haftpflicht ist es wichtig, sich nicht die günstigste heraus zu suchen, sondern auf die Konditionen zu achten.

Wen Sie Kinder haben, sollte Sie in jedem Fall eine private Haftpflichtversicherung abschließen, denn schnell ist etwas passiert. Die Kinder sitzen in der Badewanne und plantschen fröhlich, ohne zu merken, dass die Hälfte des Badewassers durch die Decke des Untermieters tropft. Die Frage, wer den Schaden bezahlen soll, kann mitunter aus friedlichen Nachbarn erbitterte Feinde machen.

Im Schadensfall haftet der Versicherungs-Fond für entsprechende Schäden. Dazu gehören, je nach Leistungspaket, Schäden durch nicht selbst verursachtes Feuer, Einbruchdiebstahl, Beraubung, Leitungswasser, sowie Sturm und Hagel. Mit Zusätzen können sich die Betroffenen gegen diverse andere Schäden, wie Wasseraustritt aus Aquarien oder Wasserbetten, gegen den Verlust eines wichtigen Schlüssels oder gegen Elementarschäden absichern. Wichtig für die private Haftpflicht ist, dass Personen- und Sachschäden, sowie Vermögensschäden entsprechend abgesichert sind, damit der Schadensverursacher die Kosten nicht selber tragen muss. Gerade bei Personenschäden kann die das finanzielle Ende bedeuten. Deshalb besteht die Notwendigkeit einer Haftpflichtversicherung.

Wer einen eigenen Betrieb leitet, sollte über eine Betriebs-Haftpflicht nachdenken und auch die Absicherung des beruflichen Bereichs mit einer Berufs-Haftpflicht ist nicht zu unterschätzen.

Hier sollte unbedingt ein Haftpflichtversicherung Vergleich angestellt werden, denn nicht jede Versicherung bietet die gleichen Konditionen zum gleichen Preis. Vergleichen lohnt sich und Sie können viel Geld sparen.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(5) Mai 2010

Fonds als Ergänzung des Portfolios

Autor: admin

Fonds stellen eine sehr gute Möglichkeit dar, um Ihr Portfolio bereits mit einem relativ geringen Einsatz von Kapital diversifizieren zu können. Unter Diversifikation wird die Streuung des Kapitals innerhalb des Portfolios in einzelne Vermögensklassen wie auch die Streuung innerhalb der einzelnen Vermögensklassen verstanden. Denn gemäß der Portfolio-Theorie lässt sich die erwartete Rendite Ihres Portfolios bei gleich bleibendem Risiko durch Diversifikation teilweise erheblich erhöhen. Um ein Portfolio mit Einzelwerten entsprechen streuen zu können, bedarf es jedoch zum einen eines gewissen Know-Hows und zum anderen eines nicht gerade unerheblichen Einsatzes von Kapital. Fonds können den Bedarf dieser beiden Faktoren erheblich reduzieren.

Denn je nach Art des Fonds investiert dieser gleich in eine Vielzahl von bspw. Aktien, Anleihen, Rohstoffen oder Immobilien. Wenn Sie sich als Anleger bspw. Aktienfondsanteile in Ihr Portfolio hineinlegen, investieren Sie quasi auf einen Schlag in viele Dutzend Unternehmen. Die Manager eines Fonds müssen hohen Ansprüchen genügen, um dieser Art von Arbeit überhaupt nachgehen zu dürfen. So müssen sie eine ausgezeichnete Expertise in dem Bereich aufweisen, in dem sie aktiv als Fondsmanager agieren möchten. Von daher sind Fonds nicht nur allein für Privatanleger interessant, die nicht über das entsprechende Wissen verfügen, sondern auch für Anleger, die in Bereiche investieren wollen, die zwar aussichtsreich erscheinen, aber für Außenstehende völlig intransparent sind wie bspw. Emerging Markets wie die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China).

Wie in jedem anderen Bereich auch, sollten Sie sich als Anleger vor dem konkreten Kauf eines bestimmten Fonds Informationen über verschiedene Fonds besorgen, um die langfristige Performance des jeweiligen Fonds nach Kosten im Vergleich zu seiner Benchmark vergleichen zu können. Die Benchmark ist ein Referenzindex (bei deutschen Aktien bspw. der DAX), an dem sich Fondsmanager messen lassen müssen. In der Vergangenheit haben etwa 70 % aller Fondsmanager ihre Benchmark nicht schlagen können. Dies liegt häufig daran, dass Banken, welche die Fonds vertreiben bzw. die Fondsgesellschaften einen einmaligen Ausgabeaufschlag und jährliche Managementgebühren erheben, die bis zu 5 %-Punkte der jährlichen Performance aufzehren können. Aus diesem Grund lohnt sich der Erwerb von Fondsanteilen über Fondsvermittler, da diese in der Regel im Vergleich zu Banken deutlich reduzierte Ausgabeaufschläge erheben oder diverse Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbieten, was sich direkt signifikant auf Ihre Performance auswirkt.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) Mai 2010

Sehr guter Tag, bald im Plus?

Autor: admin

Depotwert: 980,33 Euro; Performance:-0,567%; Cashanteil: 511,16 Euro

Liebe Leser, so langsam neigt sich der überaus erfolgreiche Tag dem Ende. Die Märkte waren heute sehr „bullish“ und deshalb bin ich heute auch sehr gut gelaunt. Außerdem habe ich meine Marketing- Prüfung heute relativ sauber über die Bühne gebracht, eine Eins wird’s bestimmt nicht aber wer weiß:) Aber nun wieder zum heutigen Trading-Tag. Wie erwartet ist iQ- Power heute wieder kräftig gestiegen, anscheinend scheint sich das Interesse an den Pennystock zu vergrößern. Soll mir recht sein, an der Faktenlage hat sich aber noch nicht geändert. Ich denke, dass es bald wieder zu Gewinnmitnahmen kommen wird und der Kurs etwas fällt. Bei YOC gibt es auch nicht neues, dafür aber bei Washington Mutual. Gerade findet eine Anhörung des ECs statt, dabei sollen die neuen Anwälte und Wirtschaftsprüfer vorgestellt werden. Mal sehen wie in den USA der Kurs reagiert.

Hier ist die aktuelle Zusammenfassung:

Euer Finanztrader

PS: iQ-Power wird in der am Mittwoch erscheinenden Ausgabe empfohlen, Kursziel 22 Cent.

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) April 2010

iQ Power- ein Traum von einer Aktie

Autor: admin

Depotwert: 921,2 Euro; Performance:-4,509%; Cashanteil: 511,16 Euro

Liebe Leser, die vergangene Woche stand ganz im Zeichen von iQ-Power. Die Aktie konnte ordentlich zulegen. Warum? Ganz einfach, die iQ-Power AG ist mit 20 Prozent an der neugegründeten iQ-Power America Corp. beteiligt. Für die Beteiligung musste iQ-Power nur die Lizenzen für seine Batterien einbringen. Das bedeutet weiteres Wachstum für den Pennystock. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir bald die 30 Cent sehen werden.

Bei YOC kam es bis jetzt noch nicht zur Übernahme, allerdings hat Jan Webering (COO der YOC AG) Aktien der YOC AG im Wert von 63.000 Euro geordert. Das lässt doch hoffen.

Bei Washington Mutual ist noch alles offen, Totalverlust oder Geldregen. Ich mache mich nicht verrückt und warte ab. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass das ein gutes Ende nehmen wird. Selbst 50 Cent pro Aktie sind ein sehr gutes Ende. Hier ist noch ein aktuelles Video, das sollte den Kurs von Washington Mutual am Montag (ich hoffe da hat die USA auf) etwas beflügeln.

Hier ist die aktuelle Zusammenfassung:

Euer Finanztrader

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(1) April 2010

Neustart- Neues Depot

Autor: admin

Depotwert: 870,07 Euro; Performance:-7,918%; Cashanteil: 511,16 Euro

Liebe, Treue Leser, leider hatte ich in den letzten Wochen keine Zeit meinen Blog zu aktualisieren. Dafür möchte ich mich bei euch entschuldigen, nur leider habe ich aktuell sehr viel zu tun. Die Prüfungszeit in meinem BWL Studium steht wieder vor der Tür und das bedeutet wieder täglich viele Stunden Lernen. Die Prüfungsphase dauert wieder um die drei Wochen, deshalb werde ich jetzt immer jeden Dienstag und Freitag meinen Blog aktualisieren.

Leider hatte ich in den letzten Tagen familiäre und finanzielle Probleme, deshalb musste ich mein Depot kurzzeitig nahezu komplett verkaufen. Das habe ich nicht gerne getan, aber mir blieb nichts anderes übrig. Mittlerweile hat sich die Situation aber wieder beruhigt und ich konnte mein Depot erneut mit Aktien bestücken. Deshalb starte ich den Finanztrader Blog jetzt komplett NEU, das Startkapital beträgt 1500 Euro.

Ich hoffe Ihr habt dafür Verständnis, bleibt mir auch weiterhin treu und beteiligt euch aktiv im Blog.

Kommen wir nun zum Hauptteil, welche Aktien habe ich gekauft, bzw. noch im Depot?

Ich habe Aktien von der YOC AG, der CDC Corp. und der TPI Polene gekauft. Von iQ- Power, Passion Holding und Washington Mutual habe ich mich nicht getrennt. Damit besteht mein Depot aus aktuell 6 Aktien. Monatlich werde ich meinen Cashanteil aufstocken um sich ergebende Chancen besser nutzen zu können.

Hier habe ich euch die Abrechnungen der Aktienkäufe hochgeladen (TPI Polene ist noch ein Schwebeposten):

Am Dienstag werde ich euch dann meine Aktienauswahl erklären, sprich warum genau die YOC AG, CDC Corp. und TPI Polene.

Hier ist die aktuelle Zusammenfassung:

Manchen ist vielleicht aufgefallen, dass die Domain finanztrader.com auf boersenpoint lag! Das haben wir jetzt auch behoben. Also ich wünsche euch viel Spaß bei mir im Blog, und jetzt geht’s richtig los.

Euer Finanztrader

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(11) März 2010

Gerüchte bestimmen den Kurs

Autor: admin

Depotwert: 945,78 Euro; Performance:-9,646%; Cashanteil: 138,47 Euro

Washington Mutual, eine Zockeraktie, das Sprungbrett zum Reichtum? In den letzten Tagen habe ich verdammt viel gelernt, traue keinen, sondern nur den Fakten. Um die Frage zu beantworten will ich euch kurz meine letzte Woche erklären. Pünktlich zum Börsenbeginn um 9 Uhr setzte ich mich am Computer und habe die Realtimecharts von WAMU betrachtet, habe in einem großen Forum Beiträge gelesen und mich rund um die Uhr über das Unternehmen informiert. Alles lief nach Plan, die Stimmung war sehr gut und ich war mächtig im Plus, bis Dienstag. Am Dienstag geriet die Aktie mächtig unter Druck und damit auch meine Nerven. Die Aktie Schwankte und Schwankte, eine wahre Goldgrube für Daytrader. Innerhalb weniger Minuten konnte man seinen Einsatz verdoppeln. Warum viel die Aktie in den folgenden Tagen? Tatsache ist, es hatte sich rein gar nichts an der Faktenlage geändert. Allerdings trieben sich Gerüchte im Internet herum, es hieß die Aktionäre würden bei den Ausgleichszahlungen nicht berücksichtigt werden. Das war nur ein Gerücht und dennoch gerieten alle in Panik und trennten sich von ihren Papieren. In den folgenden Tagen verlor nun die Aktie immer mehr an Wert und die Hoffnungen zerplatzten. Es gab aber auch viele unerklärliche Phänomene, es gab große Verkäufe im Millionenbereich, diese leiteten einen Kurssturz ein und in diesem Zusammenhang wurden viele Stopp-Loss ausgelöst. 5 Minuten später wurde dann wieder so stark gekauft, dass der Kurs wieder das alte Niveau erreicht hatte. In den Foren machten sich Verschwörungstheorien breit und mit dem Kurs fiel auch das Niveau einiger User. Am Freitag erreichte dann die Achterbahnfahrt ihren traurigen Höhepunkt. Im Gericht wurde ein Globales Settlement bekannt gegeben, nähere Details aber noch im Geheimen gehalten. Wie reagierte der Kurs? Er fiel auf 6 Cent, ein totaler Witz. Der Kurs erholte sich dann aber schnell wieder und ich besitze noch alle 650 Aktien. Ich habe aber oft über einen Verkauf nachgedacht, aber es gab keinen Grund.
Was habe ich aus den vergangenen Tagen gelernt:

  1. Fakten sind das was zählt und keine Gerüchte
  2. Foren sind gut um Neuigkeiten zu erfahren, das Niveau ist allerdings sehr schlecht
  3. Nicht Gierig werden, bei 57 Cent hätte ich locker verkaufen können

Bei IQ-Power gab es auch schöne Neuigkeiten, es gab Vertriebserfolge im europäischen Ausland. So wird jetzt nach Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, der Schweiz und in den nordafrikanischen Raum exportiert. Habe mich riesig über die Neuigkeit gefreut, den Kurs scheint das aber noch nicht zu interessieren. Bei den anderen Unternehmen gibt es keine neuen News.
Hier ist die aktuelle Zusammenfassung:

Euer Finanztrader

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(9) März 2010

Finance Blog of the Year 2010

Autor: admin

Tut mir Leid das ich in den letzten Tagen nicht so viel geschrieben habe. Es gibt aber eine sehr erfreuliche Nachricht, ich habe es geschafft „Finance Blog of the Year 2010“. Das hätte ich natürlich nicht ohne eure Hilfe geschafft. Danke sehr, wirklich ich bin so happy, dass Ihr mich unterstützt habt.  Ohne euch wäre das wirklich nicht möglich gewesen. Ich habe mir auch wirklich viel Mühe gegeben und werde auch weiterhin hart für den Blog arbeiten.

Allerdings ist das jetzt auch eine verdammt schwere Zeit für mich, denn die Aktie von Washington Mutual schwankt einfach zu sehr. Ich habe noch mal kräftig nachgekauft und ich werde euch am Wochenende alles genau erklären. Ich gebe nur jeden einen Tipp: Geht nicht in Washington Mutual rein. Die Aktie ist einfach eine Nummer zu groß für euch, für mich übrigens auch. Ich habe die Aktie falsch eingeschätzt. Ich habe sowas noch nie erlebt, solche Schwankungen sind nicht normal, hier sind andere Mächte am längeren Hebel. Also unbedingt draußen bleiben.

Morgen ist die Gerichtsverhandlung, um 17 Uhr. Dann wird sich alles entscheiden oder eben nicht. Am Samstag werde ich euch sagen wie es ausgegangen ist.

Liebe Grüße

Martin Brosy

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Abgelegt in: Allgemein Kommentare(0) März 2010

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